L’Oréal – Beauty fürs Depot
L’Oréal – Beauty fürs Depot

L’Oréal – Beauty fürs Depot

Menschen streben nach Schönheit. Daran wird bekanntlich zuletzt gespart. Das macht Aktien aus dem Beautybereich besonders attraktiv. In dieser Analyse schaue ich mir die L’Oréal-Aktie an. Das Unternehmen aus Frankreich ist die weltweite Nummer 1 bei Beauty Produkten und seit vielen Jahren ein Renditebringer im Depot.

L’Oréal im Überblick

Kennzahlen
NameL’Oreal SA
SymbolLOR
SektorNicht zyklischer Konsum
Kurs in EUR337,05
Börsenwert in Mrd. EUR179,50
KGV 2022 / 202331/ 29
KUV 2022 / 20234,7/ 4,41
Dividendenrendite 1,70%
Free Cashflow Rendite 3,40%
Aktienliebe Score75,93%
Stand30.12.2022
Aktienkurs
Analyse L'Oréal Aktie

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Geschäftsmodell: 4/5 Punkte

Das macht L’Oréal

L’Oréal S.A. ist das weltweit führende Kosmetikunternehmen. Zu dem französischen Konzern gehören viele weltbekannte Marken. L’Oréal bietet alles, was die Kunden noch schöner macht: Haar- und Hautpflegeprodukte, Kosmetika, Düfte oder auch Haarfärbeprodukte. Zum Markenportfolio zählen u.a. L’Oréal, Bioterm, Maybelline, The Body Shop, Helena Rubinstein, Giorgio Armani, Garnier, Lancôme oder Vichy.

Die Produkte werden über große Einzelhandelsketten, Friseursalons, Apotheken und den Versandhandel vertrieben. Ende 2021 verfügt L’Oréal über 39 Produktionsstandorte weltweit.

Der Nettoumsatz verteilt sich wie folgt auf die einzelnen Produktfamilien:

  • Luxuskosmetik (38,2%): Lancôme, Yves Saint Laurent, Giorgio Armani, Kiehl’s, Urban Decay, IT Cosmetics Shu Uemura, Biotherm, Helena Rubinstein, Yue Sai, Clarisonic, Atelier Cologne Ralph Lauren, Viktor&Rolf, Diesel, Cacharel und Maison Margiela;
  • Verbraucherkosmetik (37,9%): L’Oréal Paris, Garnier, Maybelline New York, NYX Professional Makeup, Essie Niely, Dark and Lovely, Mixa, MG und Carol’s Daughter;
  • aktive Kosmetik (12,2%): La Roche-Posay, Vichy, CeraVe, SkinCeuticals, Roger&Gallet und Sanoflore;
  • professionelle Produkte (11,7%): Die Marken L’Oréal Professionnel, Redken, Matrix, Kérastase, Pureology, Decléor Shu Uemura Art of Hair, Carita, Mizani und Baxter.

L’Oréal ist global sehr gut diversifiziert. Die Produkte werden auf der gesamten Welt nachgefragt. 31,5% der Umsätze kommen aus Europa, 30,5% aus Nordasien, 25,3% stammen aus Nordamerika, 7,2% aus Asien/Pazifik/Mittlerer Osten/Afrika und 5,5% aus Lateinamerika.

Beurteilung des Geschäftsmodells

L’Oréal hat ein sehr gut funktionierendes Geschäftsmodell. Die Produkte erfreuen sich einer großen Nachfrage. Sie befriedigen ein menschliches Grundbedürfnis und machen die Kunden schöner. Gerade in aufstrebenden Volkswirtschaften wie China oder Indien ist noch sehr viel Potenzial vorhanden. Die zunehmend stärkere Mittelschicht kann immer mehr Geld in Beauty-Produkte investieren. Der Markt für Schönheits- und Körperpflegeprodukte wurde im Jahr 2020 auf 434,85 Mrd. USD geschätzt und es wird prognostiziert, dass er bis 2026 mit jährlich rund 4,5% wachsen wird.

Analyse L'Oréal Aktie
Quelle: https://www.mordorintelligence.com/

Schönheits- und Körperpflege steigern das Selbstwertgefühl und damit die soziale Interaktion. Je teurer und exklusiver das Produkt ist, desto mehr vertrauen die Kunden auf die Wirkung. Premium- und Luxuskosmetikmarken sind daher von großer Bedeutung. L’Oréal ist Marktführer und beweist jedes Jahr aufs Neue, dass das Geschäft mit der Schönheit sehr profitabel ist. Die Produktionskosten sind in der Regel sehr gering, die Produkte können mit einem großen Gewinnaufschlag weiterverkauft werden. Starke und weltbekannte Marken führen zu hohen Margen. Gut gefällt mir, dass L’Oréal weltweit tätig und damit über Regionen breit diversifiziert ist. Im wichtigen chinesischen Markt ist man zudem sehr gut positioniert. Gleiches gilt für das Markenportfolio.

Ein kleiner Nachteil beim Geschäftsmodell ist die Abhängigkeit von Lieferketten. Aktuell sehen wir, dass es hierbei zu Problemen für die Hersteller kommen kann. Davon ist auch L’Oréal betroffen. Insgesamt kann L’Oréal aber voll und ganz überzeugen und erreicht mit 4 von 5 Punkten einen guten Wert für die Qualität des Geschäftsmodells.

Analyse L'Oréal Aktie

Risiken: 4 / 5 Punkte

Das Geschäftsmodell ist schonmal richtig attraktiv. Doch wie steht es um die Risiken? Für die Ermittlung des Risikoprofils unterteile ich mögliche Risiken in 5 Kategorien. Schauen wir uns diese im Folgenden genauer an.

Umfeld

L’Oréal ist von funktionierenden Lieferketten abhängig, da die Produkte weltweit hergestellt werden. Zudem könnten sich steigende Rohstoffkosten negativ auf die Margen auswirken. Diese müssen erst noch erfolgreich an die Kunden weitergegeben werden, was aktuell aber gut gelingt.

Kunden

Die hohe Inflation und die drohende Rezession könnten sich negativ auf das Kaufverhalten der Kunden auswirken. Denn wenn Kunden weltweit weniger Geld zur Verfügung haben, könnten sich bei den teilweise deutliche teureren Produkten von L’Oréal sparen und stattdessen bei den günstigeren Produkten der Konkurrenz zugreifen.

Produktrisiko

Auch wenn die Beauty-Produkte eine gewisse Wirkung versprechen, so handelt es sich üblicherweise nicht um medizinische Produkte, die starke Nebenwirkungen auf die Gesundheit der Kunden haben können. Qualitative Aspekte sind für die Kunden ebenfalls nur schwer greifbar, weshalb ich das Produktrisiko als gering einstufe.

Konkurrenz

Das größte Risiko sehe ich in der Konkurrenz. Denn im Markt für Beauty-Produkte tummeln sich viele Anbieter und entsprechend hart umkämpft ist das Geschäft mit der Schönheit. Zum einen findet man hier bekannte Namen wie Estee Lauder, Procter & Gamble oder Unilever. Andererseits bauen Drogeriemärkte und Einzelhändler ihre Eigenmarken immer stärker aus. Dennoch ist auch dieses Risiko aus meiner Sicht lediglich als mittel einzustufen, da L’Oreal starke Marken besitzt, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden und die nur schwer wegzudenken sind.

Analyse L'Oréal Aktie
Finanzen

L’Oreal ist minimal verschuldet. Die Nettoschulden betragen lediglich das 0,13-fache des operativen Jahresgewinns und könnten damit in nur einem Monat vollständig zurückgeführt werden.

Aufgrund zahlreicher Übernahmen in den letzten Jahren ist der Goodwill von 3,6 Mrd. EUR im Jahr 2000 auf 11,3 Mrd. EUR im Jahr 2021 angestiegen. Dies birgt sicherlich ein gewisses Risiko. Dennoch muss man bedenken, dass dieses Risiko deutlich geringer ist als bei z.B. Technologiefirmen, da die Marken nicht von heute auf morgen stark an Wert verlieren.

Bleibt noch das Bewertungsrisiko, denn L’Oreal ist mit einem Kurs Gewinn Verhältnis von 31 nicht gerade günstig bewertet. Gleichzeitig liegt die Aktie damit aber im Schnitt der letzten 10 Jahre, weshalb ich das Finanzrisiko insgesamt als gering einstufe.

Analyse L'Oréal Aktie

Burggraben: 4 / 5 Punkte

Aktien, die ich langfristig halten möchte, sollten außerdem einen tiefen Burggraben vorweisen. Unternehmen mit tiefem Burggraben unterscheiden sich von ihrer Konkurrenz durch einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil, der es den Unternehmen ermöglicht, mittel- bis langfristig eine über dem Durchschnitt liegende Rendite zu generieren.

Der Burggraben von L’Oréal ist aufgrund der weltbekannten Marken tief. Wettbewerber können zwar die Produkte als solche kopieren (Make-up können auch andere Anbieter herstellen). Die über Jahrzehnte gewachsene Marke, deren Bekanntheit sowie das Kundenvertrauen lassen sich hingegen nicht einfach mal schnell imitieren, selbst dann nicht, wenn man große Summen dafür in die Hand nehmen würde. Als Marktführer und größter Anbieter kann L’Oréal zudem Skaleneffekte beim Einkauf der Rohstoffe erzielen und die Produkte kostengünstig produzieren.

Positiv ist auch die Aktionärsstruktur. Denn L’Oréal befindet sich zu rund 50% im Besitz zweier Ankeraktionäre. Francoise Bettencourt Meyers hält derzeit rund 34,6% der Anteile. Weitere 20% werden durch Nestlé gehalten. Dies sorgt für Stabilität und sichert L’Oréal vor äußeren Einflüssen ab.

Nichtsdestotrotz haben auch Konkurrenten gute Marken. Mit Produktinnovationen (z.B. einer Tagescreme, die Falten über Nacht verschwinden lassen würde), könnten sie schnell Marktanteile gewinnen. L’Oréal muss daher immer auf der Hut sein und selbst weiter in die Produktentwicklung investieren.

Analyse L'Oréal Aktie

ESG: 4 / 5 Punkte

Ein wichtiger Punkt bei der Aktienauswahl ist für mich auch das Thema ESG. Denn dieses gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die drei Buchstaben ESG stehen für

  • Environmental (Umwelt, z. B. Klimaschutz, Schadstoffausstoß, Luftqualität, Energiemanagement, Wasser- und Abwassermanagement),
  • Social (Soziales, z. B. Menschenrechte, gute Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit, Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter, Personalentwicklung, Datensicherheit, Produktqualität und -sicherheit),
  • Governance (Unternehmensführung, z. B. Unternehmensethik, Wettbewerbsverhalten, Risikomanagement, Vermeidung von Bestechung und Korruption, Einhaltung der Steuerregeln).

Für die Beurteilung greife ich auf den Refinitiv ESG Company Score zurück. Dieser kann einen Wert zwischen 0 (richtig schlecht beim Thema ESG) bis 100 (das Unternehmen erfüllt alle Kriterien an ESG) erreichen.

Analyse L'Oréal Aktie

L’Oréal erreicht sehr gute 83 von 100 möglichen Punkten und schneidet damit sehr gut ab. Im Rahmen meiner Bewertung bekommt L’Oréal somit 4 von 5 möglichen Punkten. Das Thema Nachhaltigkeit wird bei L’Oréal großgeschrieben, das gefällt mir sehr gut.


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Kennzahlen: 4 / 5 Punkte

Wir haben gesehen, dass L’Oréal ein Qualitätsunternehmen mit einem guten Risikoprofil und einem tiefen Burggraben ist. Doch wie steht es um die Bewertung?

Aktienliebe Scorecard

Wie immer schaue ich mir zunächst den Aktienliebe Score an. Mit der Aktienliebe Scorecard messe ich die Qualität der Kennzahlen sowie die aktuelle Bewertung. Beides ist gleichgewichtet und soll mit einer Kennzahl eine Indikation dazu geben, ob die Aktie aktuell kaufenswert ist oder nicht.

Analyse L'Oréal Aktie

L’Oréal erreicht einen Score von 76%. Das ist nicht schlecht, aber ich hatte mir bereits bessere Unternehmen angeschaut. Warum gehen Punkte verloren? Hauptgrund ist die geringe Renditeerwartung. Denn diese liegt bei „nur“ 7,5%. Die Aktie ist nicht günstig bewertet – Qualität hat bekanntlich seinen Preis.

Ausgehend vom geschätzten Nettoergebnis im Jahr 2024 habe ich die Renditeerwartung anhand eines einfachen DCF Modells berechnet. Diesem Modell liegt die Annahme zugrunde, dass der Unternehmenswert der Summe sämtlicher zukünftiger Gewinne entsprechen muss. Da ein Euro Gewinn in der Zukunft aufgrund der Inflation oder Opportunitätskosten weniger wert ist als ein Euro heute, werden die geschätzten zukünftigen Gewinne auf den heutigen Stichtag abgezinst. Ich habe unterstellt, dass L’Oréal beim Nettogewinn mit 10% weiterwächst und sich das Wachstum dann alle 5 Jahre um 25% reduziert. In diesem Fall komme ich auf eine jährliche Renditeerwartung von rund 7,5%.

Analyse L'Oréal Aktie

In den anderen Kategorien kann L’Oréal überzeugen. Das Wachstum ist ordentlich, die Gewinnstabilität und die Profitabilität hoch. Auf die Verschuldung bin ich bereits im Rahmen der Risikoanalyse eingegangen.

Bewertung im historischen Vergleich

L’Oréal ist ein sog. Average Grower. Das sind Unternehmen, die regelmäßig mit Raten zwischen 3-10% p.a. wachsen. Nach der Investorenlegende Peter Lynch sollte man diese Unternehmen dann kaufen, wenn ihre Bewertung unterhalb ihres historischen Schnittes liegt.

Im historischen 5-Jahres Vergleich ist die Aktie gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und am Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) aktuell günstig bewertet. Investoren müssen derzeit weniger für die Aktie zahlen als in der Vergangenheit. Dennoch sind ein KGV von 31 und ein KUV von fast 5 kein Schnäppchen. Aber nach Peter Lynch könnte die Aktie kaufenswert sein.

Analyse L'Oréal Aktie
Gleitende Durchschnitte

Mit Blick auf die gleitenden Durchschnitte befindet sich die L’Oréal-Aktie aktuell in einer interessanten Zone. Denn alle drei Durchschnitte liegen derzeit eng beieinander und nur leicht über dem aktuellen Kurs. Werden die Durchschnitte von unten nach oben durchbrochen, könnte sich eine spannende Einstiegsgelegenheit ergeben.

Analyse L'Oréal Aktie
Dividende

L’Oréal zahlt auch eine Dividende. Mit aktuell 1,7% ist die Dividendenrendite zwar nicht besonders hoch. Aufgrund des Dividendenwachstums und der hohen Dividendenqualität ist die Aktie dennoch auch für Dividendenjäger interessant.

KriteriumWert
Aktuelle Dividendenrendite 1,70%
Dividendenrendite 10 Jahre1,76%
Payout 3 Jahre59,36%
Kontinuität 23 Jahre
Wachstum 5 Jahre 7,78 %
Quelle: aktien.guide*
L'Oréal Aktie Analyse
Quelle: aktien.guide*

Würde ich die L’Oréal-Aktie kaufen?

Als ich diese Analyse begonnen habe, hätte ich nicht gedacht, dass mein Fazit zur L’Oréal-Aktie so positiv sein würde. Als Marktführer im Bereich für Beauty-Produkte ist L’Oréal nicht nur hervorragend positioniert, sondern aufgrund eines tiefen Burggrabens in Form seiner starken Marken auch vor der Konkurrenz geschützt. Die Risiken sind überschaubar und auch beim Thema ESG macht L’Oréal eine gute Figur.

Es ist wahrlich ein Qualitätsunternehmen, das auch bei den Kennzahlen überzeugt. Einzig die vergleichsweise geringe Renditeerwartung von nur 7,5% trübt ein wenig die Stimmung. Gleichwohl muss auch bedacht werden, dass Qualität seinen Preis hat und wem der aktuelle Kurs noch etwas zu hoch ist, der kann auch auf einen kleinen Rücksetzer warten.

Analyse L'Oréal Aktie

Ich hoffe, euch hat meine Analyse zur L’Oréal-Aktie gefallen. Falls ja, würde ich mich sehr über einen kleinen Beitrag in meiner Kaffeekasse freuen. Ich wünsche euch viel Erfolg beim Investieren.

Beste Grüße


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Disclaimer zur L’Oréal Aktie Analyse

Ich habe die Analyse zur L’Oréal-Aktie nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, kann aber die Richtigkeit der angegebenen Informationen und Daten nicht garantieren. Bei der Analyse der L’Oréal-Aktie handelt es sich um einen journalistischen Beitrag, der ausschließlich Informationszwecken dient. Es findet keinerlei Anlageberatung von Aktienliebe statt. Ferner ist dieser Beitrag keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder eine sonstige Beratung. Es handelt sich nicht um Steuerberatung. Es handelt sich lediglich um meine persönliche Meinung.

Bitte beachte, dass der Kauf von Aktien immer mit hohen Risiken verbunden ist, der im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust des investierten Kapitals führen kann. Ich kann daher keinerlei Haftung für die von dir getroffenen Investitionsentscheidungen übernehmen.

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