Crash-Test PayPal – Was tun nach 66% Kurseinbruch?
Crash-Test PayPal – Was tun nach 66% Kurseinbruch?

Crash-Test PayPal – Was tun nach 66% Kurseinbruch?

Lange Zeit kannte die Aktie des Zahlungsdienstleisters PayPal nur einer Richtung. Anleger konnten sich über immer weitere Höchststände freuen. In den letzten Monaten ist die Aktie allerdings stark zurückgekommen. Viele fragen sich, wie es mit dem einstigen Highflyer nun weitergeht. Auch ich habe die Aktie im Depot und möchte im heutigen Crash-Test schauen, wie es um PayPal bestellt ist.

PayPal Crash

Die PayPal-Aktie im Überblick

NamePAYPAL HOLDINGS, INC.
WKNA14R7U
SektorFinanzen
Kurs in USD105,2
Börsenwert in Mrd. USD129
KGV 2022 / 202333 / 25
Dividendenrendite0,00%
Free Cashflow Rendite5,18%
Aktienliebe Score91%

Ein Blick auf den Aktienkurs zeigt deutlich, weshalb aktuell viele Anleger verunsichert sind. Die Kursgewinne, die man mit der PayPal-Aktie seit Ausbruch der Corona-Pandemie erzielen konnte, sind innerhalb weniger Wochen ausgelöscht worden. Bei einem solchen Kursverlauf kann man schon von einem richtigen Crash bei PayPal sprechen. Der Abstand zur 200-Tage Linie ist dramatisch.

PayPal Crash

Das Geschäftsmodell von PayPal

PayPal ist ein Zahlungsabwickler. Wer beispielsweise im Internet einkauft, kann mit PayPal einfach und bequem bezahlen. PayPal zwackt sich von der Zahlungssumme einen kleinen Teil als Gebühr für diese Dienstleistung ab. Diese Transaktionsgebühr liegt bei ungefähr 2% des Kaufvolumens und ist damit schon ordentlich. Je mehr Käufe mit PayPal bezahlt werden, desto höher sind damit Umsätze und Gewinne – es ist somit ein stark skalierbares Geschäftsmodell. Neben dieser Zahlungsabwicklung bietet PayPal auch einen kostenlosen Geldtransfer zwischen Privatpersonen an.

Warum ist die Aktie abgestürzt?

Es gibt nicht den einen Grund, weshalb die Aktie abverkauft wurde. Vielmehr handelt es sich um zahlreiche Probleme bei PayPal, die für den Crash verantwortlich gemacht werden können.

Enttäuschende Quartalzahlen

Auf den ersten Blick waren die Zahlen gar nicht so schlecht. Beim Umsatz wurden die Analystenerwartungen übertroffen. Im 4. Quartal erzielte PayPal einen Umsatz von 6,92 Mrd. USD, die Analysten hatten nur 6,89 Mrd. USD erwartet. Enttäuschend war hingegen die bereinigte operative Marge. Während die Analysten im Schnitt mit 23 % gerechnet hatten, wurden von PayPal nur 21,8 % erreicht. Damit lag der Gewinn pro Aktie bei 1,11 USD, erwartet wurden 1,12 USD. So what? Ein derartiger Kurssturz kann damit nicht erklärt werden.

Schlimmer als die geringfügige Verfehlung beim Gewinn pro Aktie war der Ausblick. An der Börse wird schließlich immer die Zukunft gehandelt. PayPal rechnet für das Geschäftsjahr 2022 mit 15 bis 20 Mio. neuen Kunden. Das ist deutlich weniger, als die Analysten geglaubt haben. Diese gingen im Schnitt von 55 bis 60 Mio. neuen Kunden aus. Weniger Kunden bedeutet auch weniger Wachstum. Daher müssen die Analysten ihre Gewinnschätzungen nach unten anpassen und die Bewertung der Aktie fällt.

Hinzukommt die Tatsache, dass auch rund 4,5 Mio. unrechtmäßig angelegte Accounts entdeckt wurden, die nun gelöscht werden und damit in der Statistik die Gesamtnutzerzahl auch noch senken.

Hohe Gebühren, fallende Margen und die Angst vor der Konkurrenz

PayPal ist Segen und Fluch für die Händler zugleich. Die Nutzer lieben PayPal aufgrund der einfachen Nutzung. Damit können Händler, die PayPal als Bezahloption anbieten, ihre Produkte besser verkaufen als die Konkurrenz, die PayPal nicht anbieten. Diesen Vorteil lässt sich PayPal aber teuer bezahlen. Die Händler klagen über hohe Kosten. Es gibt sicherlich viele, die lieber eine kostengünstigere Alternative zu PayPal nutzen würden.

Die Konkurrenz ist groß und in den letzten Jahren stark gewachsen: Visa, Mastercard, Block, Apple Pay, Google Pay, Amazon Pay usw. Es ist daher fraglich, ob PayPal die hohen Gebühren und die damit verbundenen Margen halten kann.

eBay stellt auf eigenes Bezahlsystem um

Dank eBay steht PayPal heute dort, wo sie sind. Doch was einst zusammengehörte, geht nun getrennte Wege. Bereits vor Jahren wurde damit begonnen, die Zusammenarbeit Schritt für Schritt zu beenden. 2015 wurde PayPal separat an die Börse gebracht. 2018 verkündete eBay, dass man die Partnerschaft auslaufen lassen möchte.

Da eBay nun ein eigenes Bezahlsystem für die Transaktionen nutzt, geht PayPal ein ganz schöner Batzen Umsatz verloren. Der CEO Dan Schulman gab in einer Telefonkonferenz mit Analysten an, dass dies im ersten Halbjahr des laufenden Jahres rund 600 Mio. USD Umsatz kosten wird.

Bewertung

Wenn Unternehmen die Erwartungen nicht erfüllen und zudem hoch bewertet sind, kommt es wie es kommen muss: Die Aktie bricht ein. Und genau das konnte man bei PayPal sehen. Im Zuge der Pandemie wurde der Kurs in ungeahnte Höhen getrieben. Auf der folgenden Grafik sieht man deutlich, dass der Aktienkurs bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie im Einklang mit der Gewinnentwicklung nach oben gelaufen ist. Ab 2020 kam es dann zu einer regelrechten Kursexplosion und der Aktienkurs ist viel schneller gestiegen als der Gewinn. Die Folge: Eine sehr hohe Überbewertung, die nun wieder abgebaut wurde.

Auf der Grafik sieht man aber auch, dass die Aktie nun stärker gefallen ist als der Gewinn. Wenn die aktuellen Gewinnerwartungen so eintreffen, könnte die Aktie jetzt wieder mit Rabatt zu kaufen sein (dazu später mehr).

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Quelle: aktienfinder.net

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Aktienliebe Score

Schauen wir im Folgenden auf die Kennzahlen. Hierfür nutze ich die Aktienliebe Scorecard. Hierbei werden Qualität und die aktuelle Bewertung gleichgewichtet. Je höher der Gesamtscore, desto besser.

PayPal kommt in der Scorecard auf 91%. Damit ist PayPal fundamental betrachtet schonmal ein Unternehmen, das sowohl qualitativ als auch bewertungstechnisch aussichtsreich ist. Schauen wir uns die einzelnen Kennzahlen einmal genauer an.

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Wachstum

Besser kann eine Umsatz- und Gewinnentwicklung wohl kaum aussehen, oder? Beides läuft von links unten nach rechts oben. Derzeit gehen die Analysten weiterhin von Wachstumsraten zwischen 17 und 19% in den kommenden drei Jahren aus.

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Risiko und Profitabilität

PayPal hat keine Nettoschulden, sondern sogar 9 Mrd. USD Liquidität. Damit drohen bilanzseitig keine größeren Risiken. Vielmehr ist PayPal sogar in der Lage, ggf. die Fühler nach dem ein oder anderen Übernahmekandidaten auszustrecken. Zudem muss PayPal nicht steigende Zinskosten, aufgrund der angedachten Zinserhöhungen, fürchten.

Schön ist auch, dass es PayPal gelungen ist, jedes Jahr den Gewinn zu erhöhen. Mit einer Eigenkapitalrendite von 22% und einer operativen Gewinnmarge von 23% ist PayPal auch in Sachen Profitabilität gut aufgestellt.

Bewertung

Im Rahmen der Bewertung schaue ich mir immer verschiedene Indikatoren an. In die Scorecard fließt nur das einfache DCF Modell mit ein. Damit schaue ich, ob PayPal langfristig gesehen ein gutes Investment sein könnte. Gleichwohl sollte man für ein Gesamtbild auch andere Verfahren beachten.

Einfaches DCF Modell

Wie bei jeder Aktienanalyse nutze ich für Bewertung der PayPal-Aktie ein einfaches Discounted Cashflow Modell. Diesem Modell liegt die Annahme zugrunde, dass der Unternehmenswert der Summe sämtlicher zukünftiger Gewinne entsprechen muss. Da ein Euro Gewinn in der Zukunft aufgrund der Inflation oder Opportunitätskosten weniger wert ist als ein Euro heute, werden die geschätzten zukünftigen Gewinne auf den heutigen Stichtag abgezinst (also diskontiert = discounted).

Ausgangspunkt ist das von Analysten erwartete Nettoergebnis für 2024. Jetzt ist die entscheidende Frage, wie es danach mit dem Wachstum weitergehen wird. In den kommenden drei Jahren werden rund 17,5% p.a. beim operativen Gewinn erwartet. Für diese Aktienanalyse schätze ich lieber konservativ und gehe von einem weiteren Wachstum von 14% p.a. aus. Wie immer habe ich zudem angenommen, dass sich das Wachstum alle 5 Jahre um 25% reduziert.

Bei diesen Annahmen ergibt sich eine jährliche Renditeerwartung von 10%, was einen Bewertungsscore von 82% bedeutet (100% werden bei 12,5% Renditeerwartung erreicht).

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Historischer Vergleich

Werfen wir außerdem noch einen kurzen Blick auf die Bewertung im historischen 5-Jahresvergleich. Sowohl beim Vergleich des KGVs als auch beim KUV ist die Aktie im Vergleich zu den letzten 5 Jahren aktuell sehr günstig bewertet. Überhaupt finde ich ein KGV von 33 und ein KUV von 4,4 für ein Wachstumsunternehmen wie PayPal mehr als nur fair.

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Analysten-Schätzungen

Werfen wir schließlich noch einen Blick auf die Kursziele der PayPal Aktie, die von den Analysten ausgegeben werden. Hier wird die Aktie im Schnitt mit „kaufen“ empfohlen. Der Abstand zum durchschnittlichen Kursziel liegt aktuell bei 73%. Auch die Analysten halten die Aktie für unterbewertet.

Durchschnittl. EmpfehlungKAUFEN
Anzahl Analysten47
Letzter Schlusskurs105,20 $
Mittleres Kursziel182,05 $
Abstand / Durchschnittliches Kursziel73,1%
Kursziel oberes Ende der Preisspanne245,00 $
Abstand / Höchstes Kursziel133%
Kursziel unteres Ende der Preisspanne110,00 $
Abstand / Niedrigstes Ziel4,56%
Quelle: marketscreener.com
Fair Value Bewertung

Ich hatte bereits gezeigt, dass der Kurs der Gewinnentwicklung vorweggelaufen war. Wenn man annimmt, dass sich Kurs und Gewinn langfristig gleichmäßig entwickeln und ein faires KGV von 30 unterstellt, dann liegt der faire Wert der PayPal Aktie in 2 Jahren bei 175 USD. Dies wäre eine jährliche Rendite von 30%, die man mit der PayPal-Aktie erzielen könnte.

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Quelle: aktienfinder.net

Gefällt dir das Konzept der Aktienliebe Scorecard? Dann freuen wir uns sehr darüber, wenn du mal beim Wikifolio vorbeischaust und dir dieses auf die Watchlist legst oder vormerkst.

Das Schreiben der Artikel macht viel Spaß, ist aber auch eine Menge an Arbeit. Wenn dir mein Blog gefällt, freue ich mich daher sehr über deine Unterstützung. Vielen Dank im Voraus. 🙂

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Sollte man PayPal nun kaufen oder verkaufen?

Wir haben gesehen, warum die PayPal-Aktie so stark gefallen ist. Handelt es sich nun um eine günstige Kaufgelegenheit oder ist damit zu rechnen, dass PayPal langfristig underperformen wird?

PayPal ist unterbewertet

Ich denke, dass PayPal aktuell kaufenswert ist und dass die Aktie zu stark abgestraft wurde. Die Bewertung erscheint aktuell sehr attraktiv zu sein. Der Aktienliebe Score liegt bei über 80%. Alle Bewertungsverfahren deuten auf eine Unterbewertung der PayPal-Aktie hin. Die Free Cashflow Rendite beträgt mehr als 5%! Das ist ein Wert, den man sonst nur bei Value-Aktien findet. Würde der gesamte Free Cashflow als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden, so entspräche dies einer Dividendenrendite von über 5%.

Des Weiteren bin ich trotz eines nachlassenden Nutzerwachstums und zunehmender Konkurrenz weiterhin vom Geschäftsmodell überzeugt.

Skalierbares Geschäftsmodell mit hohem Netzwerkeffekt

Selbst wenn PayPal bei den Nutzern nicht mehr ganz so stark zulegen wird wie in der Vergangenheit, bedeutet jeder zusätzliche Kunden einen steigenden Gewinn. Das Geschäftsmodell ist hoch skalierbar. Die Infrastruktur und Technik stehen. Kommen neue Käufer hinzu, entstehen PayPal keine zusätzlichen Kosten, es entsteht reiner Gewinn.

Zudem profitiert man von sehr starken Netzwerkeffekten. PayPal ist weltbekannt und sehr weit verbreitet. Ich selbst nutze PayPal, wegen seiner einfachen und intuitiven Handhabung sehr gerne. Es gibt einen Käuferschutz, der mich bei anonymen Geschäften im Internet absichert. Zudem ist die App wirklich einfach zu bedienen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich lieber dort online einkaufe, wo mir auch PayPal als Zahlungsoption angeboten wird. Je mehr Nutzer also PayPal hat, desto mehr Händler sind gezwungen, PayPal als Zahlungsoption anzubieten. Durch die Möglichkeit, dass man sich kostenlos Geld senden kann, wird der Nutzerkreis stetig wachsen. Und wenn man erstmal Kunde von PayPal ist, spricht auch nichts dagegen, den nächsten Kauf damit zu bezahlen.

Großer Kundenstamm ermöglicht Ausbau des Produktangebotes

PayPal hat schon lange damit begonnen, neben der Zahlungsabwicklung weitere Produkte anzubieten. Ein großer Trend und damit eine große Chance ist die Einführung der „Buy now, pay later“ Funktion. Kunden können damit auf Kredit Produkte kaufen, ohne dass eine Kreditkarte benötigt wird. PayPal bezahlt den Händler (dieser bekommt also gleich das Geld) und der Käufer zahlt dann später den Kaufpreis an PayPal zurück. PayPal verdient dann an den so vergebenen „Krediten“.

Des Weiteren ist es in den USA und Großbritannien möglich auch Kryptowährungen über PayPal zu handeln. Damit konnte PayPal über Nacht viele weitere Umsätze generieren, da ein Teil der bereits vorhandenen Nutzer sicherlich auch über die PayPal-App kauft. Diese Möglichkeit könnte noch für andere Länder ausgerollt werden.

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Fazit zum PayPal-Crash Test

Ich halte die PayPal-Aktie weiterhin für kaufenswert. Durch die Korrektur ist die Aktie wieder attraktiv bewertet. Ich finde sogar, dass der Kurs viel zu stark nach unten gelaufen ist und nun wieder ein sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis bei der Aktie geboten ist. PayPal muss sich sicherlich der zunehmenden Konkurrenz stellen. Aufgrund seiner großartigen Marktpositionierung bin ich aber optimistisch, dass PayPal dies gelingen wird.

Wem ein Einmalkauf zu riskant ist, kann eine PayPal-Position langsam mit monatlichen Raten aufbauen. Die Aktie kannst du u.a. bei folgenden Brokern besparen:

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Ich hoffe, dir hat mein Crash Test zur PayPal-Aktie gefallen. Wie immer möchte ich betonen, dass dies nur meine ganz persönliche Meinung darstellt und ich natürlich völlig falsch damit liegen kann.

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Investieren!

Beste Grüße

Disclaimer

Ich habe den PayPal-Crash Test nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, kann aber die Richtigkeit der angegebenen Informationen und Daten nicht garantieren. Es handelt sich um einen journalistischen Beitrag, der ausschließlich Informationszwecken dient. Es findet keinerlei Anlageberatung von Aktienliebe statt. Ferner ist dieser Beitrag keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder eine sonstige Beratung. Es handelt sich nicht um Steuerberatung. Es handelt sich lediglich um meine persönliche Meinung.

Bitte beachte, dass der Kauf von Aktien immer mit hohen Risiken verbunden ist, der im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust des investierten Kapitals führen kann. Ich kann daher keinerlei Haftung für die von dir getroffenen Investitionsentscheidungen übernehmen.

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Quellen