Aktienanalyse Booking Holdings – War da was?

Corona? War da was? Wenn man auf den Chart der Booking Holdings Aktie schaut stellt man fest, dass diese aktuell nahe dem Allzeithoch steht. Das ist schon etwas überraschend, sind die Gewinne bei Booking Holdings im Zuge der Corona-Pandemie stark eingebrochen. Auch wenn es nun weltweit langsam wieder mehr Normalität gibt, wird es sicherlich noch etwas dauern, bis die Tourismus-Branche auf das Vorkrisenniveau zurückfindet. In der heutigen Aktienanalyse zu Booking Holdings schaue ich mir einmal genauer an, ob die Aktie aktuell überteuert ist oder ob man damit tatsächlich von der bald wieder entfachten Reiselust der Menschen profitieren kann.

Techical Pulse: Booking Holdings Inc - StocksBNB

Booking Aktienanalyse

Die Aktie im Überblick

NameBOOKING HOLDINGS INC.
SymbolBKNG
SektorZyklischer Konsum
Kurs in USD2.315,69
Börsenwert in Mrd. USD95,6
KGV 2021 / 202271 / 27
Dividendenrendite 20210,00%
Aktienliebe Score81,25%

Der aktuelle Kurs der Booking Holdings Aktie liegt deutlich über dem Vorkrisenkurs. Die Aktie hat sich nach dem Einbruch im März 2020 sehr schnell erholt und notiert derzeit nahe dem Alltime-High.

Das Geschäftsmodell kurz und knapp

Kurze Unternehmensgeschichte

1997 veröffentlichte Jay Walker die Seite Priceline.com. Zwei Jahr später erfolgte der Gang an die Börse als The Priceline Group. 2001 erwirtschaftete Priceline.com erstmals Gewinne.

2004 wurde ActiveHotels.com übernommen. 2005 wurde Booking.com erworben und mit ActiveHotels.com kombiniert. Es folgte 2007 die asiatische Hotelsuchmaschine Agoda.com., 2009 erfolgte die Aufnahme in den S&P 500. 2010 wurde Priceline die weltweit größte Hotelsuchmaschine.

Weiter ging es 2010 mit der Übernahme des heute Rentalcars.com genannten Mietwagenportals TravelJigsaw, 2013 mit der Übernahme des Reiseportals Kayak und 2014 mit der Übernahme des Restaurantportals OpenTable.

Seit 2018 firmiert der Konzern unter Booking Holdings.

Was macht Booking Holdings?

Booking Holdings besitzt eine Vielzahl an Websites und Apps zur einfachen Buchung von Hotels, Flügen, Mietwägen und Erlebnissen. Das Hauptgeschäft stellt dabei die Vermittlung von Hotels dar, Autovermietung, Flüge und Erlebnisse machen nur einen geringen Teil des Gesamtumsatzes aus. Die bekannteste Marke des Unternehmens ist „Booking.com“. Zu den weiteren Marken gehören KAYAK, Rentalcars.com und OpenTable, Inc. (OpenTable).

Wenn ein Kunde ein Hotel über Booking.com bucht, so erhält das Unternehmen ca. 15% des Preises als Provision. Während die eigentlichen Hotels hohe Kostenfaktoren durch Mieten und Mitarbeiter haben, fallen bei Booking Holdings kaum Kosten an. Daher arbeitet das Unternehmen hochprofitabel.

Die Booking Holdings hat im Urlaubsmarkt das interessanteste Geschäftsmodell. Im Vergleich zu Flugzeugherstellern (Boeing & Airbus) oder Reiseveranstaltern/Airlines (TUI, Lufthansa, …) hat sie kein kapitalintensives Geschäftsmodell und muss auch keine unerbittlichen Preiskämpfe austragen. 

Es ist ein geniales und hoch skalierbares Geschäftsmodell. Booking Holdings betreibt eine Plattform. Diese steht und bedarf lediglich geringer Wartungskosten. Jede vermittelte Reise sorgt somit für zusätzlichen Gewinn. Da Booking der größte Anbieter im Markt ist, profitiert das Unternehmen von zunehmender Bekanntheit und steigenden Buchungszahlen. Jeder, der sein Hotel am Markt anbieten möchte, kommt somit um die Nutzung der Booking-Plattform gar nicht mehr herum. Entweder, man zahlt die Vermittlungsprovision an Booking, oder die vielen Kunden buchen einfach eines der anderen dort gelisteten Hotels – so einfach ist das. Booking verfügt somit über eine sehr hohe Preissetzungsmacht.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Conversion-Rate. Diese bezeichnet im Online-Marketing die Anzahl der Besucher einer Website im Verhältnis zur Anzahl der Buchungen. Eine hohe Conversion-Rate ist notwendig, da man ja nur dann Geld verdient, wenn es tatsächlich zur Buchung der Reise kommt. Anders als bei anderen Seiten landen potentielle Kunden nur eher selten zufällig auf der Seite von Booking. Entweder sie rufen die Website direkt auf, da sie diese bereits kennen oder sie landen durch Werbeanzeigen auf der Seite. Booking schaltet beispielsweise Werbung auf Google. Gibt jemand dort „Hotel buchen Spanien“ in die Suchmaschine ein, wird die Seite von Booking als Erstes angezeigt. Dies sorgt für enormen Traffic, also hohe Besucherzahlen. Wer dann noch die Booking-Webseite aufruft, will ja genau das, was er im Suchfeld eingegeben hat: Ein Hotel in Spanien buchen! Aufgrund der großen Auswahl wird man schnell fündig und bucht über Booking – fertig.

Auswirkungen durch Corona

Booking Holdings verdient sein Geld mit der Vermittlung von Unterkünften, die auf Urlaubs- oder Dienstreisen benötigt werden. Klar ist, dass in Zeiten von Corona kaum Reisen gebucht werden. Demnach befindet sich Booking derzeit in einem schwierigen Marktumfeld.

Booking hat schnell reagiert und die Kosten auf ein Minimum zurückgefahren (Einstellungsstopp, Werbeanzeigen). Die Existenz war zu keiner Zeit bedroht.

Nun ziehen Privat- und Geschäftsreisen wieder an. Dies bietet für Booking Holdings eine große Chance, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Die aktuelle Situation könnte langfristig positive Auswirkungen auf das Geschäft von Booking.com haben, somit dürfte Booking.com die aktuelle Krise deutlich besser überstehen als andere Anbieter. 

Dies liegt im Wesentlichen an der Kostenstruktur. Stationäre Reisebüros haben regelmäßig hohe, wiederkehrende Fixkosten (z.B. Miete). Bei Booking.com ist ein großer Teil der Kosten variabel und skalierbar. Während kleinere Anbieter und Reisebüros wohl das Aus droht, kann Booking die Krise unbeschadet überstehen und die Aktivitäten nach Normalisierung der Lage wieder hochfahren. Dies könnte dazu führen, dass der Marktanteil weiter steigt, da in einer Welt nach Corona nur noch wenige Anbieter im Markt sind.  

Booking ist gut durch die Krise gekommen – ganz im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern.

Konkurrenz

Online-Reiseportale gibt es einige. Relevant sind hingegen nur wenige. Zu den großen Konkurrenten von Booking zählen Expedia, Ctrip und Trip Advisor. Auch Airbnb mischt ordentlich mit, wobei sich dieses Unternehmen eher auf die private Zimmervermittlung spezialisiert hat. Hinzu kommt die Konkurrenz kleinerer Reisebüros, die allerdings bedingt durch Corona teilweise sehr hart getroffen wurden. Viele mussten dauerhaft schließen oder werden, durch ein sich änderndes Nutzerverhalten, zunehmend irrelevant.

Booking Holdings ist der klare Marktführer und profitiert vom Plattformgeschäft. Bei Plattformen gewinnt oftmals derjenige, der die größte Plattform bietet. Sowohl Nutzer als auch Hoteliers wissen, dass der jeweils andere bei Booking.com inseriert bzw. sucht. Dies schafft einen Netzwerkeffekt, der im Zeitablauf stetig wächst.

Auch wenn der Gewinn infolge der Corona-Pandemie eingebrochen ist, ist davon auszugehen, dass Booking Holdings gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. Aufgrund sinkender Buchungen im letzten Jahr hat Booking schnell gehandelt und seine Marketing-Kosten nahezu vollständig heruntergefahren. Auch andere Kosteneinsparungen wurden durchgeführt. Während andere Konkurrenten langsam vom Markt verschwinden, kann Booking mit seiner Plattform schnell wieder hochfahren und dankend neue Kunden begrüßen.

Aktienliebe Awards

Booking Holdings bekommt für sein Geschäftsmodell gleich drei Aktienliebe Awards:

Booking Holdings ist Marktführer für die Vermittlung von Unterkünften. Sehr viele Unternehmen sind dort gelistet, Kunden schätzen die Plattform.

Das Geschäftsmodell ist hoch skalierbar. Die Plattform steht. Die Kosten für die Plattform, Marketing und Co. sind nahezu fix. Jede Vermittlung erhöht unmittelbar den Gewinn, zusätzliche Kosten entstehen nicht.

Booking kooperiert mit zahlreichen Hotels auf der ganzen Welt. Wer auf der Suche nach Hotels ist weiß, dass es bei Booking das größte Angebot gibt. Ein klassischer Netzwerk-Effekt: Kunden wissen, dass Booking das größte Angebot hat und Hoteliers wissen, dass Booking die meisten Besucher hat…

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Chancen und Risiken

Chancen

  • Booking Holdings ist der klare Marktführer: Dem Unternehmen gelingt es auf beeindruckende Weise, einmal gewonnene Kunden dauerhaft an sich zu binden. Die App habe ich selber schon oft genutzt – man ist nur wenige Klicks von der nächsten Buchung entfernt.
  • Booking profitiert von seiner Größe: Man hat jahrelang in den Aufbau von Beziehungen zu über 30 Mio. Hotels investiert. Die Auswahl an Hotels, die bei Booking inserieren, ist überwältigend. Booking profitiert also dadurch, dass Kunden aufgrund dieses großen Angebotes vornehmlich bei Booking suchen. Dies wissen die Hotels, was wiederum dazu führt, dass immer mehr Hotels bei Booking inserieren. Das wiederum zieht weitere potentielle Kunden an…eine endlose Aufwärtsspirale.
  • In den kommenden Jahren wird der Anteil an online gebuchten Reisen weiter zunehmen. Es ist sehr bequem, Reisen von zu Hause aus zu buchen. Zudem lassen sich Preise besser vergleichen.
  • Weniger Konkurrenz nach Corona: Für Booking war die Corona-Pandemie nie existenzbedrohend. Anders geht es vielen kleineren Reisebüros. Ich rechne damit, dass viele Unternehmen durch die Corona Pandemie insolvent werden und vom Markt verschwinden. Dies wird zu einem weiteren Kundenwachstum bei Booking führen.

Risiken

  • Konkurrenz: Booking ist der größte Anbieter und behauptet sich gut gegen die bestehende Konkurrenz. Gefährlich werden könnte es für Booking aber, wenn Google stärker in diesen lukrativen Markt mit hohen Margen eindringen möchte. Im Endeffekt könnte es ein sehr rentables Geschäft für Google werden: Die Technologie hat man als größte Suchmaschine, die Plattform könnte schnell gebaut sein.
  • Airbnb: Ein weiterer ernstzunehmender Konkurrent ist Airbnb. Airbnb vermittelt Zimmer und private Unterkünfte und verzeichnet steigende Nutzerzahlen. Allerdings vermittelt Airbnb lediglich eine Art von Unterkünften. Booking ist viel breiter aufgestellt und hat bereits damit begonnen, ebenfalls private Unterkünfte auf der Plattform zu integrieren. Booking stellt daher aus unserer Sicht eine viel größere Bedrohung für Airbnb dar als umgekehrt.
  • (Weitere) Pandemien: Ein großes Risiko erleben wir gerade – weltweite Pandemien, die zu einem völligen Shutdown führen und somit die Tourismusbranche sehr hart treffen.
  • Rezessionen: Es drohen weitere Umsatz- und Gewinneinbrüche in Zeiten einer Rezession. Reisen sind Luxus. Die Leute können nur dann Geld dafür ausgeben, wenn sie weiterhin einen Job haben.
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Aktienliebe Score

Bei Anwendung der Aktienliebe Scorecard kommt Booking Holdings auf einen beachtlichen Score von 81%. Booking stellt damit ein Qualitätsunternehmen dar, das zudem eine überdurchschnittliche Renditeerwartung hat. Ich selbst investiere überwiegend in Unternehmen mit einem Score von 80% oder mehr. Schauen wir uns wie immer die Qualitäts- und Renditefaktoren genauer an:

Booking Aktienanalyse

Qualität: 66%

Wachstum

Umsatz und Gewinn sind in den letzten 10 Jahren sehr stark gewachsen – dem ist auch der Aktienkurs gefolgt. Man sieht aber deutlich den Einbruch beim Umsatz und Gewinn im Corona-Jahr 2020. Bislang ist die Krise noch nicht überstanden. Beides wird nach den aktuellen Schätzungen erst in einigen Jahren wieder auf dem Vorkrisenniveau sein.

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Risiko und Profitabilität

Booking Holdings verfügt über eine sehr solide Bilanz – die Verschuldung ist gering. Dies half dem Unternehmen in der Krise – anders als vielleicht dem ein oder anderen Konkurrenten. Booking hatte sich zudem frühzeitig weitere Kredite und Cashbestände über die Ausgabe von Anleihen gesichert.

Punktabzug gibt es aufgrund des dennoch sehr starken Gewinneinbruchs im Jahr 2020. Der Gewinn ist nicht nur zurückgegangen, Booking musste sogar einen Verlust hinnehmen.

Eigenkapitalrendite im Schnitt der letzten drei Jahre sowie die EBIT Marge sind über den geforderten Werten in meiner Scorecard und liefern die volle Punktzahl.

Booking Aktienanalyse

Langfristige Renditeerwartung: 96%

Unterstellt man einen langfristigen Buy-and-Hold Ansatz errechnet sich die Rendite aus zwei Faktoren:

  • langfristiges Gewinnwachstum
  • Free-Cashflow-Rendite (FCF-Rendite)

Die FCF-Rendite beträgt derzeit 2,06%. Das ist der Betrag, der dem Unternehmen für Dividenden, Aktienrückkäufe oder zur Schuldentilgung zur Verfügung steht. Sofern der gesamte FCF ausgeschüttet werden würde, entspräche die FCF-Rendite der maximal möglichen Dividendenrendite.

Das langfristige Gewinnwachstum schätze ich aufgrund der erwarteten Entwicklung in den kommenden drei Jahren bei Umsatz und Gewinn auf 10%. Dies ergibt sich aus dem Mittelwert von erwartetem Umsatz- und Gewinnwachstum der kommenden drei Jahre abzüglich einer Sicherheitsmarge von 10%, maximal aber 10% insgesamt.

Demnach ergibt sich eine jährliche Renditeerwartung von fast 12%.

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Bewertung

Aufgrund des Scores von über 80% ist Booking Holdings langfristig gesehen ein Investment für mich. Aber wie steht es aktuell um die Bewertung? Hierfür ziehe ich verschiedene Verfahren heran. Diese können zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sie hängen zudem stark von den getroffenen Annahmen ab. Sofern du andere Wachstumswerte für realistischer hältst, können die Bewertungsverfahren natürlich komplett andere Ergebnisse liefern.

Historischer Vergleich

Historisch gehen ist die Aktie aktuell auf den ersten Blick sehr hoch bewertet. Das KGV für 2021 liegt bei 72! Das ist teuer. Der Blick auf das KUV zeigt jedoch, dass die Aktie aktuell fair bewertet sein könnte. Woran liegt das? Infolge der Auswirkungen der Corona Pandemie ist der Gewinn pro Aktie im Jahr 2021 weiterhin gering. Dies führt aufgrund des aktuellen Kursniveaus zu einem hohen KGV.

Gleichwohl gehen Analysten davon aus, dass sich der Gewinn pro Aktie im Jahr 2022 wieder normalisieren wird. Für 2022 liegt die Konsens-Erwartung nur noch bei 27 und damit fast im historischen Schnitt.

Booking Aktienanalyse

Einfaches Discounted Cashflow Modell

Auch das einfache Discounted Cashflow Modell deutet aktuell auf eine Überbewertung hin. Hierbei habe ich das von Analysten erwartete Nettoergebnis für 2023 zugrunde gelegt und unterstellt, dass dieses zunächst mit 10% weiterwächst. Alle 5 Jahre habe ich angenommen, dass das Wachstum um 25% abnimmt.

Bei diesen Annahmen ergibt sich eine aktuelle Überbewertung von 26%, sofern man eine Renditeerwartung von 10% zugrunde legt.

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Die Dividende

Booking Holdings zahlt bislang keine Dividende. Allerdings wurden mit überschüssigem Cash eigene Aktien zurückgekauft. Durch Aktienrückkäufe sinkt die Zahl verfügbarer Aktien. Steigende Gewinne werden auf immer weniger Aktien verteilt. Dies treibt die Kurse.

Fazit

Kommen wir zum Fazit der Booking Holdings Aktienanalyse. Booking Holdings musste infolge der Corona Pandemie einen starken Gewinnrückgang hinnehmen. Nun haben allerdings die Öffnungsfantasien für eine ordentliche Erholung des Aktienkurses gesorgt.

Kein Wunder: Ich gehe davon aus, dass Booking langfristig durch die Corona-Pandemie sogar profitieren wird. Man ist als Marktführer bestens positioniert, das Geschäftsmodell verfügt über einen tiefen Burggraben und ist hoch skalierbar.

Leider erscheint die Aktie aktuell etwas zu hoch bewertet zu sein. Ich persönlich lege sie mir daher zunächst auf die Watchlist. Langfristig gesehen bleibt Booking Holdings mit einem Score von über 80% allerdings interessant.

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Disclaimer

Ich habe diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, kann aber die Richtigkeit der angegebenen Informationen und Daten nicht garantieren. Es handelt sich um einen journalistischen Beitrag, der ausschließlich Informationszwecken dient. Es findet keinerlei Anlageberatung von Aktienliebe statt. Ferner ist dieser Beitrag keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder eine sonstige Beratung. Es handelt sich lediglich um meine persönliche Meinung.

Bitte beachte, dass der Kauf von Aktien immer mit hohen Risiken verbunden ist, der im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust des investierten Kapitals führen kann. Ich kann daher keinerlei Haftung für die von dir getroffenen Investitionsentscheidungen übernehmen.

Quellen

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