AT&T – 7% Dividendenrendite, wo liegt der Haken?

7% Dividendenrendite pro Jahr – das klingt verlockend. Genau das bekommt man derzeit bei der AT&T Aktie. Sollte man sich diese Aktie jetzt ins Depot legen oder handelt es sich hierbei um eine spekulative Wette? Das schaue ich mir in der heutigen Aktienanalyse an.

AT&T Aktienanalyse

Inhaltsverzeichnis
  1. Die Aktie im Überblick
  2. Das Geschäftsmodell kurz und knapp
    1. Kurzer Überblick zur Unternehmensgeschichte
    2. Geschäftsbereiche
    3. Wie verdient AT&T Geld?
    4. Wettbewerber
  3. Chancen und Risiken
  4. Aktienliebe Score
  5. Bewertung
  6. Die Dividende
  7. Fazit

1. Die Aktie im Überblick

NameAT&T INC.
SymbolT
SektorKommunikation
Kurs in USD29,95
Börsenwert in Mrd. USD211,3
KGV 2021 / 202214 / 12
Dividendenrendite 20217,03%
Aktienliebe Score61,69%
Quelle: AlleAktienQuantitativ

2. Das Geschäftsmodell

Kurzer Überblick zur Unternehmensgeschichte

AT&T Inc. ist der zweitgrößte Mobilfunkanbieter in Nordamerika und einer der weltweit führenden Kommunikationsdienstleister. Der Unternehmenssitz ist Dallas, USA. AT&T bietet eine breite Palette von Kommunikations- und Geschäftslösungen an, darunter drahtlose, lokale Vermittlungs-, Fern-, Daten- / Breitband- und Internet-, Video-, verwaltete Netzwerk-, Großhandels- und Cloud-basierte Dienste.

Alles begann im Jahr 1877 mit der Gründung der Bell Telephone Company, u.a. durch den Erfinder des Telefons Graham Bell. Ein paar Jahre später wurde die Tochtergesellschaft „American Telephone and Telegraph Company“ (kurz: AT&T) mit dem Ziel gegründet, das erste Fernsprechnetz des Landes zu betreiben.

AT&T hatte lange Zeit eine Monopolstellung in den USA. Im Rahmen eines Kartellverfahrens musste sich AT&T dazu bereit erklärten, seine Tochtergesellschaften abzustoßen und sich aufzuspalten. Am 1. Januar 1984 wurden AT&Ts lokale Netzbetreiber in sieben unabhängige Regional Bell Operating Companies, auch bekannt als Baby Bells, aufgeteilt.

AT&T konzentrierte sich weiter auf Telekommunikations-Dienstleistungen, erweiterte aber sein Angebot durch Zukäufe von Kabelfernsehbetreibern. AT&T wurde damit zu einem der größten Betreiber für Kabelfernsehen in den USA.

Im Oktober 2016 wurde die Übernahme von Time Warner zu einem Preis von 85 Milliarden Dollar (78 Milliarden Euro) verkündet. 2018 wurde die Fusion mit Time Warner, zu dem auch Warner Bros, der Nachrichtensender CNN und der Bezahlsender HBO gehören, abgeschlossen.

Geschäftsbereiche

AT&T ist in vier Geschäftsbereiche unterteilt. Die vier Segmente des Unternehmens sind Communications, WarnerMedia, Latin America und Corporate, wobei letzteres aufgrund der geringen Größe nicht relevant ist.

Kommunikation: Dies ist der Hauptbereich von AT&T und steht für knapp 80% des gesamten operativen Umsatzes. Dieses Segment umfasst drei separate Geschäftsbereiche, nämlich Mobility, Entertainment Group und Business Wireline. 

  • Mobility bietet Verbrauchern und Großhändlern in den USA drahtlose Dienste. 
  • Die Entertainment Group bietet Video-, Hochgeschwindigkeits-Internet- und Kommunikationsdienste, hauptsächlich für Privatkunden, in den USA an. 
  • Business Wireline bietet Kommunikationsdienste für mehr als 3 Millionen Geschäftskunden, darunter multinationale Unternehmen sowie Regierungs- und Großhandelskunden.

WarnerMedia: Dieses Segment umfasst die Geschäftsbereiche des ehemaligen Time Warner, nämlich Turner, Home Box Office und Warner Bros. Es umfasst auch die regionalen Sportnetzwerke von AT&T im Geschäftsbereich Turner und Otter Media.

Lateinamerika: Das Segment umfasst Mobilfunkdienste in Mexiko und Pay-TV-Unterhaltungsdienste in Lateinamerika.

91% des Umsatzes werden in den USA erwirtschaftet. Die kleinen Anteile in den übrigen Ländern sind eigentlich nicht der Rede wert.

Wie verdient AT&T Geld?

AT&T Inc. zählt zu den weltweit größten Telekommunikationsunternehmen. Es werden Mobilfunk- und Festnetz-Anschlüsse einerseits und Kabelanschlüsse andererseits – vornehmlich in den USA – angeboten.

Mobilfunk- und Festnetztelefonie

Das Marktwachstum im Mobilfunk- und Festnetztelefoniemarkt ist sehr begrenzt. Fast jeder US-Amerikaner hat bereits einen Internet-Anschluss sowie mindestens ein Mobiltelefon. Wachsen kann AT&T hier lediglich dadurch, dass man Kunden der Konkurrenten gewinnt. Ggf. könnte der 5G-Ausbau nochmals für einen zusätzlichen Wachstumsimpuls sorgen.

Auch wenn das Wachstum sehr gering ist bzw. stagniert, ist das Geschäft dennoch lukrativ und sichert enorme Cashflows. Menschen benötigen mobiles Internet mit schneller Datenübertragungsrate. Streaming wird immer beliebter und für die Megatrends Autonomes Fahren oder IoT (Internet der Dinge) wird eine neue 5G Infrastruktur benötigt.

Kabelanschlüsse

Zudem stellt AT&T Kabelanschlüsse bereit, die jedoch aufgrund des zunehmenden Streaming-Angebots eher rückläufig sind. Ich persönlich frage mich, wer in Zeiten von Netflix und Co. immer noch bereit ist, mitunter 50-70 USD für PayTV auszugeben. Dementsprechend ist es wenig überraschend, dass AT&T in diesem Bereich Abonnenten verliert und das Geschäft rückläufig ist.

AT&T versucht diesem Negativtrend entgegenzuwirken und hat ein eigenes Angebot unter der Marke HBO gestartet. Zu HBO gehören unter anderem ausgezeichnete Serien wie „Game of Thrones“, „Big Little Lies“, „Silicon Valley“ und „Chernobyl“. Inwieweit man damit gegen die starke Konkurrenz von NetflixDisney und Co bestehen kann, bleibt abzuwarten.

Wettbewerber

Gemeinsam mit Verizon und der US-Tochter der Deutschen Telekom T-Mobile US dominiert man den Markt für Mobil- und Festnetzanschlüsse in den USA. Zusätzlich gibt es einige kleinere Konkurrenten. Die Markteintrittsbarrieren sind hoch, da neue Wettbewerber viel Geld investieren müssten, um eine ernsthafte Bedrohung darstellen zu können. Im Mobilfunkgeschäft sehe ich die Positionierung von AT&T als stabil an.

Schlechter sieht es im PayTV Bereich aus. Konkurrenten sind hier neben herkömmlich TV-Sendern vor allem die Streaming Anbieter wie Netflix, Disney u.a.. Mir ist ehrlich gesagt nicht ganz klar, weshalb sich AT&T nicht auch auf das Streaming Geschäft fokussiert. Klar – die Einnahmen aus dem PayTV sind hoch und sorgen für ordentlich Cash in den Kassen. Zudem ist eine Fokussierung auf den Streaming Markt mit hohen Kosten und Investitionen verbunden. Diese sollten sich m.E. aber auszahlen, hat man doch mit Time Warner starke Marken und guten Content in der Hinterhand.

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3. Chancen und Risiken

Chancen

Big Player: AT&T ist riesengroß und verfügt über einen enormen Kundenbestand, eine große Reichweite sowie starke Marken.

Hoher Cashflow: Auch wenn das Wachstum stagniert, spült das bestehende Geschäftsmodell weiterhin viel Cashflow in das Unternehmen.

Hohe Dividende: AT&T hat sich immer zur Dividende bekannt und ist daher für viele Anleger ein verlässlicher Dividendenzahler geworden.

Risiken

Hohe Verschuldung: Das Unternehmen ist seit der sehr teuren Übernahme von Time Warner sehr stark verschuldet. AT&T hat m.E. einen viel zu hohen Preis für Time Warner bezahlt. Hohen Investitionskosten für den Wettbewerb mit neuen Technologien (z. B. 5G) setzen AT&T unter Druck, den Cashflow mit Bedacht auszugeben.

Steigende Zinsen: Sollten die Zentralbanken den Leitzins wieder anheben, kann dies sehr negative Folgen für AT&T haben. Zum einen muss das Unternehmen dann deutlich höhere Kosten für die laufenden Zinszahlungen infolge der hohen Verschuldung aufbringen. Dies geht zulasten der Gewinne. Zum anderen haben viele Anleger die AT&T-Aktie als Alternative für Staatsanleihen, die aktuell kaum Rendite einbringen, gekauft. Werden Staatsanleihen hingegen wieder attraktiver, dürften einige Anleger die Aktie aus dem Depot werfen. Infolgedessen könnte der Aktienkurs deutlich nachgeben.

Streaming-Wettbewerb: AT&T hat es bislang versäumt, das Geschäft an die Marktnachfrage anzupassen und mehr auf Streaming zu setzen. Bestehende Kunden kündigen ihren PayTV Vertrag, zumal dieser um einiges teurer ist als die günstigen Angebote von Netflix & Co.

Stagnation des Wachstums: Unternehmen können nur dann eine Überrendite für die Aktionäre schaffen, wenn sie wachsen. AT&T tut sich aber aktuell sehr schwer damit. Bislang fehlt mir eine klare Strategie, um AT&T wieder auf Wachstumskurs zu bringen.

4. Aktienliebe Score

Kommen wir nun zu den harten Zahlen. AT&T erzielt bei Anwendung der Aktienliebe Scorecard einen vergleichsweise geringen Score von nur 62%. Grundsätzlich finde ich persönlich Unternehmen erst ab einem Score von 80% interessant. Schauen wir uns Qualität und Renditeerwartung einmal genauer an.

Qualität: 23%

Wachstum

2020 war kein gutes Jahr für AT&T. Das Unternehmen musste einen herben Gewinneinbruch verzeichnen. Der Rückgang war durch die Corona-Krise bedingt. So war insbesondere die Kino- und Fernsehsendersparte Warner Media davon betroffen, da Fernseh- und Kinoproduktionen nur eingeschränkt durchgeführt werden konnten. Hinzu kamen Wechselkurseffekte in Lateinamerika. Des Weiteren mussten enorme Abschreibungen getätigt werden. So möchte AT&T das erst im Jahr 2015 für 49 Mrd. USD übernommene Tochterunternehmen DirecTV – ein US-Satelliten-TV-Anbieter – verkaufen. Aufgrund des boomenden Streaming Geschäfts der Konkurrenz ist mit einem deutlich geringen Preis beim Verkauf zu rechnen…

Aufgrund des Gewinneinbruches im Jahr 2020 sind die Kennzahlen für das operative Gewinnwachstum der letzten 10 und der kommenden 3 Jahre verfälscht, gleichen sich in Summe aber wieder aus. So ist AT&T bis 2019 um knapp 4% p.a. im Gewinn gewachsen. Sorgen bereitet mir vor allem das stagnierende Umsatzwachstum, von dem in den kommenden drei Jahren ausgegangen wird. Ich sehe einfach nicht, dass es danach wieder höher ausfallen wird.

Risiko und Profitabilität

Auch hier gibt es einige Punkte zu bemängeln. Am deutlichsten fällt die Kritik an der hohen Nettoverschuldung des Unternehmens aus. AT&T ist mit dem fast 6-fachen operativen Jahresgewinn verschuldet. Das bedeutet, dass AT&T 6 Jahre benötigen wird, die Verschuldung vollends zurückzuführen (ohne weitere Investitionen zu tätigen oder Dividenden zu zahlen…). Das ist enorm!

Auch der max. Drawdown ist mit 77% für mich zu hoch und zeigt, dass Investoren nicht davon ausgehen können, dass AT&T sichere und vor allem konstante Gewinne erwirtschaftet. Immerhin ist es AT&T aber gelungen, in den letzten 10 Jahren immer einen Gewinn zu erzielen, auf wenn dieser mitunter stärker geschwankt hat.

Eine EBIT Marge von 15% ist gut, die Eigenkapitalrendite könnte aber für meinen Geschmack ebenfalls höher sein.

Langfristige Renditeerwartung: 100%

Unterstellt man einen langfristigen Buy-and-Hold Ansatz errechnet sich die Rendite aus zwei Faktoren:

  • langfristiges Gewinnwachstum
  • Free-Cashflow-Rendite (FCF-Rendite)

Die FCF-Rendite beträgt derzeit 12,30%. Das ist der Betrag, der dem Unternehmen für Dividenden, Aktienrückkäufe oder zur Schuldentilgung zur Verfügung steht. Sofern der gesamte FCF ausgeschüttet werden würde, entspräche die FCF-Rendite der maximal möglichen Dividendenrendite.

Das langfristige Gewinnwachstum schätze ich aufgrund der erwarteten Entwicklung in den kommenden drei Jahren bei Umsatz und Gewinn (s.o.) auf nur 1%. Normalerweise nehmen ich hierfür den Mittelwert von erwartetem Umsatz- und Gewinnwachstum der kommenden drei Jahre, abzüglich einer Sicherheitsmarge von 10%. Aufgrund des Gewinneinbruchs im Jahr 2020 käme hierbei allerdings ein unrealistischeres Wachstum von 7% heraus. Wie oben dargestellt, stagniert der Umsatz. Ich rechne daher lieber konservativ.

Aufgrund der sehr hohen FCF-Rendite ergibt sich dennoch eine jährliche Renditeerwartung von 13,3%. Die hohe FCF-Rendite deutete auf eine sehr geringe Bewertung hin. Das schauen wir uns im folgenden Abschnitt genauer an.

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5. Bewertung

Für die Bewertung der Aktie ziehe ich verschiedene Verfahren heran. Diese können zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sie hängen zudem stark von den getroffenen Annahmen ab. Sofern du andere Wachstumswerte für realistischer hältst, können die Bewertungsverfahren natürlich komplett andere Ergebnisse liefern.

Historischer Vergleich

Im historischen Vergleich zu den letzten 10 Jahren zeigt sich, dass die AT&T Aktie derzeit günstig bewertet ist. KGV und KUV liegen unter dem Schnitt der letzten Jahre, die Dividendenrendite ist historisch sehr hoch und liegt bei unglaublichen 7%.

Einfaches KGV-Modell

Bei diesem Modell schaue ich, wie hoch der Aktienkurs in 10 Jahren voraussichtlich sein wird und bestimme damit die jährliche Renditeerwartung.

Ausgangspunkt ist der aktuelle Gewinn pro Aktie (EPS = Earings per share). Dieser soll bei 2,20 USD liegen. Aufgrund der aktuellen Schätzungen für die EPS-Entwicklung unterstelle ich für die ersten beiden Szenarien ein jährliches EPS-Wachstum von 3% in den nächsten 10 Jahren. Im dritten – eher konservativen Szenario wird ein Wachstum von 2% p.a. angesetzt.

Für das KGV in 10 Jahren lege ich einmal das aktuelle KGV von 14, einmal das historische KGV von 17 und zuletzt ein konservativ geschätztes KGV von 10 an. Nach Abzug einer Sicherheitsmarge würde AT&T, unter Berücksichtigung der aktuellen Dividendenrendite, eine jährliche Rendite von 12% im optimalen – aber wohl eher unrealistischen – Szenario, 9,87% im mittleren und 5,5% im konservativen Szenario einbringen.

Je nachdem, welche Entwicklung man für realistisch hält, ergibt sich eine Über- oder Unterbewertung.

Einfaches Discounted-Cashflow-Modell

Bei diesem Modell versucht man den Unternehmenswert mittels Schätzung des zukünftigen Cashflows bzw. der Gewinne zu ermitteln. Dem Modell liegt die Annahme zugrunde, dass der Wert eines Unternehmens allen zukünftigen Cashflows bzw. Gewinnen, abgezinst auf den heutigen Tag, entspricht. Das Ergebnis hängt daher auch stark davon ab, welche Annahmen man unterstellt.

Unter diesen Annahmen ergibt sich eine leichte Überbewertung von 10%. Natürlich kann man auch ein stärkeres Wachstum unterstellen, das halte ich allerdings nicht für realistisch.

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6. Die Dividende

AT&T ist ein Dividendenaristokrat. Das sind Unternehmen, die ihre Dividenden mindestens 25 Jahre infolge stetig gesteigert haben. AT&T kommt sogar auf 37 Jahre, in denen die Aktionäre jedes einzelne Jahr mehr Dividende bekommen haben.

Quelle: aktienfinder.net

Derzeit erhalten Investoren satte 7% pro Jahr. Ausgezahlt wird diese Dividende – wie bei US Unternehmen üblich – quartalsweise.

Aufgrund des schwachen Wachstums steigt die Dividende nur noch mit sehr geringen Raten. Die Aktie ist also nichts für diejenigen, die auf hohes Dividendenwachstum setzen. Bei derzeit 7% Rendite ist das aber m.E. auch nicht ganz so wichtig.

Dividendenrendite7,03%
Auszahlungen/Jahr4
Steigert seit37 Jahren
Keine Senkung seit37 Jahren
Stabilität der Dividende0,98 (max. 1,0)
Jährlicher Dividendenzuwachs1,9 % (5 Jahre)
2,07 % (10 Jahre)
Ausschüttungsquote100 % (auf den Gewinn/FFO)
54,2 % (auf den Free Cash Flow)
Quelle: aktienfinder.net
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7. Fazit

AT&T findet sich in vielen Depots von Privatanlegern. Mit einer aktuellen Dividendenrendite von über 7% ist dies verständlich, fließt so regelmäßig Cash in die Kasse. Nur auf die Dividende zu schauen ist m.E. aber zu kurz gegriffen.

Das Unternehmen hat erhebliche Risiken. Die Verschuldung ist sehr hoch, das Wachstum stagniert. Kurssprünge erwarte ich aktuell keine, was bleibt ist die Dividende.

Mit einem Score von nur 62% ist die Aktie für langfristig orientiert Anleger m.E. eher weniger interessant. Die Dividende ist schließlich nur ein Faktor für die Gesamtrendite…

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Quellen