BMW – Nun also doch…

Die BMW AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von Automobilen und Motorrädern mit Sitz in München. Die Marke ist ein Statussymbol und verspricht viel Qualität. Allerdings musste die deutsche Automobilindustrie in jüngerer Vergangenheit zahlreiche Rückschläge hinnehmen und sieht sich zunehmend dem Vorwurf ausgesetzt, zu spät auf die Elektromobilität gesetzt zu haben. Im Gegensatz zu VW hat sich BMW bislang nicht offen klar zur Elektromobilität bekannt. Dies könnte sich nun geändert haben…

Inhaltsverzeichnis

Die Aktie im Überblick

Überblick

NameBMW
HauptsitzDeutschland
WKN519000 (St); 519003 (Vz)
SektorZyklischer Konsum
Aktueller Kurs71,68 EUR (St); 55,38 (Vz)
Marktkapitalisierung43,1 Mrd. EUR
Dividendenrendite2,39%
Free Cashflow Rendite3,63%
KGV 2020 / 202114 / 9
Qualitätsscore63,06%
Bewertungsscore49,27%
Gesamtscore56,17%
Datum08.01.2021

Aktienkurs

Kursentwicklung der letzten 10 Jahre, Quelle: ariva.de

Das Geschäftsmodell kurz und knapp

Die Bayerische Motoren Werke AG (BMW AG) produziert Automobile der Hochpreisklasse. BMW verfolgt eine Premium-Markenstrategie. Wer BMW kauft gönnt sich Luxus und kauft Qualität. Die Marke ist ein Statussymbol.

BMW produziert und vermarktet seine Autos auch unter den bekannten Marken Rolls-Royce Motor Cars und MINI. Darüber hinaus bietet BMW Dienstleistungen für individuelle Mobilität. Dazu gehören Finanzleistungen wie Finanzierung, Leasing, Vermögensmanagement oder das Flottengeschäft für Privat- und Geschäftskunden. Am Standort Ulm entwickelt die BMW-Tochterfirma BMW Car IT GmbH Software für Fahrzeuge und individuelle Mobilität; besonderer Fokus liegt dabei auf der Fahrzeugvernetzung.

Der Umsatz ist wie folgt auf die verschiedenen Geschäftsbereiche verteilt:

  • Verkauf von Automobilen (70,7%)
  • Absatzfinanzierung Dienstleistungen (27,1%)
  • Verkauf von Motorrädern (2,2%):
Quelle: marketscreener.com

Ende 2018 verfügte BMW über 30 Produktionsstandorte mit über 133.000 Mitarbeitern weltweit.

Aktionärsstruktur

BMW ist ein Familienunternehmen – ja richtig gehört. Die Familie Quandt ist größter Anteilseigner von BMW und gehört zu den reichsten Familien in Deutschland. Die Geschwister Stefan Quandt und Susanne Klatten halten zusammen aktuell rund 47% aller BMW-Aktien. Stefan Quandt hält mit seinen 25,8% sogar eine Sperrminorität. Das bedeutet, wichtige Entscheidungen können nur mit seiner Zustimmung getroffenen werden. So sieht das deutsche Aktienrecht, beispielsweise für den Beschluss der Auflösung von BMW oder Satzungsänderungen, eine Dreiviertelmehrheit vor.

Quelle: marketscreener.com

Was macht ein Familienunternehmen aus? Sie sind überwiegend auf langfristige Erfolge aus und halten mit einem überproportionalen Engagement an ihren Visionen fest. Dies ist genau im Sinne anderer langfristig orientierten Anleger.

Stamm- oder Vorzugsaktie?

Es gibt zwei verschiedene Aktienklassen bei BMW: Die Stamm- und die Vorzugsaktie. Bei der Vorzugsaktie hat der Inhaber kein Stimmrecht als Aktionär. Er kann daher bei der Hauptversammlung nicht über zukunftsweisende Themen entscheiden bzw. abstimmen. Dafür erhält er aber das Recht auf eine bevorzugte, in der Regel höhere Dividende. Die Stammaktie ist hingegen mit einem Stimmrecht ausgestattet. 

Die Geschwister Stefan Quandt und Susanne Klatten halten zusammen rund 47% aller BMW-Aktien. Wichtige Entscheidungen können daher nicht an der Familie vorbei getroffen werden. Zudem ist es eher unwahrscheinlich, dass BMW ein mögliches Ziel von Übernahmen wird (eine solche wirkt sich üblicherweise vor allem auf den Kurs der Stammaktien aus). M.E. können Privatanleger daher eher die Vorzugsaktie kaufen, da diese eine höhere Dividende und einen gewissen Bewertungsabschlag im Vergleich zur Stammaktie vorweist.

Hoher Wettbewerb

Die BMW Group ist als Automobilhersteller in einer wettbewerbsintensiven, stark zyklischen und kapitalintensiven Branche tätig. Hohe Fixkosten führen dazu, dass die Gewinne der Automobilhersteller schon bei relativ kleinen Veränderungen der Nachfrage stark schwanken. Zudem müssen stetig Investitionen in neue Technologien und Produktionsanlagen vorgenommen werden, um im intensiven Wettbewerb keine Marktanteile zu verlieren.

Konsumenten haben immer die Wahl zwischen vielen verschiedenen Automarken: Daimler, VW, Opel oder Tesla, um nur einige zu nennen. Die Marke „BMW“ stellt allerdings einen gewissen Burggraben dar, da sie für viele Kunden ein Statussymbol repräsentiert.

Wandel der Branche

Die Branche verändert sich. Sie ist geprägt von den folgenden Entwicklungen:

  • Elektromobilität: Zukünftig werden wir wohl zunehmend mit Strom betriebene Autos nutzen.
  • Digitalisierung: Die Autos von morgen werden zu beweglichen IT – Produkten – vollständig vernetzt und mit unzähligen Features.
  • Autonomes Fahren: Eines der heißesten Themen ist das autonome Fahren. Dies wäre ein echter Game-Changer in der Branche.
  • Shared Mobility: Benötigen Menschen in großen Ballungsräumen alle ein eigenes Auto oder nutzt man zukünftig nicht vermehrt Car-Sharing-Dienste?

Wir stehen erst am Anfang dieses gewaltigen Umbruchs. Ob BMW in 10 Jahren die gleiche oder gar bessere Marktposition haben wird, kann niemand seriös einschätzen.

Die Elektromobilität bei BMW

Konzernchef Oliver Zipse gab kürzlich bekannt, dass BMW bis 2023 zusätzlich eine viertel Million mehr Elektro-Autos bauen möchte, als ursprünglich geplant. So soll sich der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge am Absatz bis 2023 von 8 auf rund 20 Prozent mehr als verdoppeln.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 hat BMW weltweit insgesamt 116.381 elektrifizierte Fahrzeuge verkauft (2019: 96.971 1 Automobile). Dies ist ein Zuwachs von 20%.

So werden ab diesem Jahr mit dem i4 und dem ix zwei reine Elektroautos vom Band laufen. Daneben setzt BMW auf Plug-in-Hybride. Zudem sollen in Dingolfing Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren gebaut werden.

Der neue BMW i4, Quelle: BMW Group Investorenpräsentation

Shared Mobility, Digitalisierung und Autonomes Fahren

Auch im Bereich Shared Mobility hat sich BMW aufgestellt. Dazu zählen digital gestützte Mobilitätsdienste, die auch Bring- und Holdienste beinhalten oder den Kunden bei der Suche nach freien Parkplätzen in Ballungsräumen unterstützen. In diesem Zusammenhang wurde gemeinsam mit Daimler das Joint Venture YOUR NOW
gegründet.

Quelle: BMW Group Investorenpräsentation

BMW hat zudem ein eigenes Entwicklungszentrum, wo Entwicklungskompetenzen für Fahrerassistenzsysteme gebündelt werden. Das Ziel ist eine offene Plattform für hoch und voll automatisiertes Fahren. Bereits
heute unterstützen die Fahrerassistenzsysteme der neuesten Generation die Kunden im Fahrzeug
in unterschiedlichen Fahrsituationen. Seit Juli 2019 kooperiert BMW zudem mit Daimler bei der Entwicklung von Technologien, die langfristig das Autonome Fahren ermöglichen sollen.

Quelle: BMW Group Investorenpräsentation

Auch das letzte wichtige Thema, die Digitalisierung und Vernetzung der Mobilität, hat BMW für sich erkannt. Mit BMW
Connected und anderen digitalen Angeboten möchte man den Fahrkomfort der Kunden erhöhen. So soll es Kunden ganz einfach möglich sein, ihr Fahrzeug über den kompletten Lebenszyklus auch digital auf dem letzten Stand zu halten und es seinen individuellen Wünschen anzupassen.

Quelle: BMW Group Investorenpräsentation

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Aktienliebe Score

BMW erzielt bei Anwendung der Aktienliebe Scorecard einen Score von 56%. Nach meiner Scorecard handelt es sich eher nicht um eine kaufenswerte Aktie, da hierunter nur Unternehmen mit einem Score von mindestens 80% fallen. Allerdings schneiden zyklische Unternehmen (und genau hierunter fällt auch BMW als Automobilproduzent), aufgrund der stark schwankenden Gewinne regelmäßig schlechter ab, als Unternehmen mit stetig steigenden Erträgen. Schauen wir uns Qualitätsparameter und die Renditeerwartung einmal genauer an.

Qualität: 63%

Umsatz- und Gewinnwachstum: 23 Punkte (von 40 möglichen Punkten)

Umsatz und Gewinn wachsen. So konnte der Umsatz in den letzten 10 Jahren um durchschnittlich 7,5% p.a. gesteigert werden. Der Gewinn sogar um 38%. Dieses hohe Wachstum resultiert jedoch auch aus der Tatsache, dass für die Anwendung der Scorecard auf den Zeitraum 2009 – 2019 geschaut wird. Im Jahr 2009 war der Gewinn aufgrund der Finanzkrise jedoch auf einem sehr geringen Niveau. Nimmt man hingegen 2010 als Ausgangspunkt, dann wurde der Gewinn um nur etwas mehr als 4% p.a. gesteigert.

In den kommenden drei Jahren sind die Wachstumsraten etwas geringer. Hier müssen erst einmal die Auswirkungen der Corona-Pandemie aufgeholt werden.

Gewinnkontinuität und Drawdown: 20 Punkte (von 20 möglichen Punkten)

BMW konnte in den letzten 10 Jahren jedes Jahr einen Gewinn erwirtschaften – dafür gibt es die volle Punktzahl. Zudem gab es kein Jahr, in dem der Gewinn um mehr als 50% im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen ist. Auch hierfür wird die Aktie mit voller Punktzahl belohnt.

Profitabilität: 0 Punkte (von 20 möglichen Punkten)

Die Eigenkapitalrendite liegt unter den geforderten 15% im Durchschnitt der letzten drei Jahre. Daher gibt es hier keine Punkte. Gleiches gilt für die operative Gewinnmarge, die im Jahr 2020 lediglich 4,67% betragen wird. Experten gehen zwar davon aus, dass die Marge in den kommenden Jahren wieder auf 8% steigen wird. Dennoch reicht es nicht, um in der Scorecard hierfür Punkte zu bekommen. Gefordert wird eine Marge von mind. 10%. Dies wird von Autobauern regelmäßig nicht erreicht.

Bilanz: 20 Punkte (von 20 möglichen Punkten)

BMW sitzt auf Nettoliquidität von 16 Mrd. EUR. Eine Nettoverschuldung ist damit nicht vorhanden. Von dieser Seite aus ist BMW bestens aufgestellt. Volle Punktzahl!

Renditeerwartung: 49%

An dieser Stelle nutze ich regelmäßig das IRR-Modell, da ich langfristig investiere und Market Timing lieber anderen überlasse. Unterstellt man einen langfristigen Buy-and-Hold Ansatz errechnet sich die Rendite aus zwei Faktoren:

  • langfristiges Gewinnwachstum
  • Free-Cashflow-Rendite

Die FCF-Rendite beträgt derzeit 3,63%. Das langfristige Gewinnwachstum schätze ich, aufgrund der erwarteten Entwicklung in den kommenden drei Jahren (s.o.), auf 2,5% p.a.. Eine Schätzung der Gewinnentwicklung ist, wegen des Umbruchs in der Automobilbranche, äußerst schwierig. 2,5% scheinen mir aber als konservative Schätzung durchaus realistisch. Demnach ergibt sich eine jährliche Renditeerwartung von 6,13%, was in der Scorecard einen Wert von 49% bedeutet.

Bewertung der Aktie

Historischer Vergleich

Bei den Kennzahlen für 2020 sieht man deutlich einen Corona-Effekt. Der Gewinn ist zurückgegangen, wodurch das KGV deutlich über den Werten für 2017-2019 liegt. Und auch die Dividendenrendite ist derzeit geringer. Schaut man auf die erwarteten Kennzahlen für 2021, sieht die Aktie derzeit weder teuer noch günstig aus.

Kennzahl20172018201920202021e2022e
KGV6,62x6,53x9,79x13,7x9,11x7,90x
Div-Rendite4,61%4,95%3,42%2,35%3,53%4,39%
EV / Umsatz0,37x0,27x0,28x0,31x0,28x0,26x
EV / EBITDA2,49x1,86x2,20x2,92x2,24x1,99x
KBV0,97x0,74x0,82x0,83x0,78x0,75x
KGV= Kurs Gewinn Verhältnis, EV=Unternehmenswert, KBV= Kurs Buchwert Verhältnis; Quelle: marketscreener.com

KGV-Modell

Bei diesem Modell schaue ich, wie hoch der Aktienkurs in 10 Jahren voraussichtlich sein wird und bestimme damit die jährliche Renditeerwartung. Ausgangspunkt ist der Gewinn pro Aktie (EPS = Earings per share) des Jahres 2019. Dieser betrug 7,47 EUR. Aufgrund der aktuellen Schätzungen, unterstelle ich ein jährliches EPS Wachstum von 4% in den nächsten 10 Jahren. In diesem Fall liegen die EPS im Jahr 2029 bei 11,06 EUR.

Für das Jahr 2029 lege ich das durchschnittliche KGV der letzten 10 Jahre an. Dieses betrug 9,4. Dies würde zu einem Kursziel von 103,94 EUR führen. Nach Abzug einer Sicherheitsmarge würde BMW beim aktuellen Kurs unter diesen Annahmen – inkl. der derzeitigen Dividendenrendite – eine jährliche Rendite von knapp 5,5% einbringen.

Gewinn pro Aktie 2019 in EUR7,47
Wachstum p.a.4,00%
Gewinn pro Aktie im Jahr 202911,06
KGV fair9,4
Kurs im Jahr 2029103,94
Abzgl. 5% Margin of Safety98,74
Aktueller Kurs72,5
Rendite p.a.5,48%
Kurspotential36,20%

Einfaches Dicounted-Cashflow-Modell

Bei diesem Modell versucht man den Unternehmenswert mittels Schätzung der zukünftigen Cashflows bzw. Gewinne zu ermitteln. Diese werden auf den heutigen Tag abgezinst.

Für die Jahre 2020 – 2022 habe ich die o.g. Analystenschätzungen für Umsatz und Gewinnmarge herangezogen. Anschließend habe ich folgende Annahmen zugrunde gelegt:

JahrUmsatzwachstumGewinnmarge
bis 20255%7%
bis 20303%7%
bis 20352%7%
bis 20401%7%

Unter diesen Annahmen ergibt sich eine jährliche Renditeerwartung von fast 13%. Die Aktie ist – unter diesen Annahmen – also eher günstig bewertet. Der faire Aktienkurs liegt danach bei gut 93,50 EUR – bei diesem Kurs könnten Anleger mit einer Jahresrendite von 10% rechnen.

Chancen und Risiken

Chancen

  • Abschaffung oder Reduzierung der weltweiten Handelszölle.
  • Positionierung als führender Premium-Mobilitätsdienstleister, auch bei der Elektromobilität.
  • Erlangung einer führenden Rolle beim autonomen Fahren.
  • Starke Marke als Premium-Anbieter stellt einen Burggraben dar.

Risiken

  • Weitere Verschärfung der weltweiten Handelszölle und -konflikte.
  • Eine Rezession, insbesondere in China.
  • Die Elektromobilität setzt sich trotz hoher Investitionen und staatlicher Förderung beim Kunden nicht durch.
  • Weitere Verschärfung sowie die Nichteinhaltung von regulatorischen und klimagesetzlichen Vorgaben.

Fazit

Aus meiner Sicht hat BMW mit einem klaren Bekenntnis zur Elektromobilität nun endlich den richtigen Schritt in die Zukunft getan. Es wäre schlicht nicht weiter haltbar gewesen, diesen Megatrend nicht proaktiv anzugehen. Die Marke ist stark und hat einen riesigen Kundenstamm. Zudem wird nicht alles auf eine Karte gesetzt, sodass ein Scheitern der Elektromobilität kein Weltuntergang für BMW wäre (auch wenn es angesichts der Investitionen sicherlich sehr weh tun würde).

Die Bewertungsverfahren zeigen kein einheitliches Bild. Historisch gesehen ist die BMW-Aktie weder teuer noch günstig. Nach dem KGV-Modell, rechne ich bei BMW mit einer unterdurchschnittlichen Rendite. Das DCF-Modell deutet hingegen auf eine Unterbewertung hin. Mit einem Aktienliebe Score von nur 56% ist die BMW Aktie kein Kauf für mich. Lediglich dann, wenn die Renditeaussichten aufgrund einer massiven Unterbewertung hoch wären, könnte ich mir hier einen Einstieg vorstellen. Dies ist jedoch nicht der Fall.

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Quellen