Bayer AG – Welches Potential steckt in der Aktie?

Bayer kennt man nicht nur als Sponsor vom Fußball Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen. Wer den Namen Bayer hört, denkt sofort an Aspirin, das auf der WHO-Liste der unersetzlichen Arzneimittel steht.

Bayer ist eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Agrarwirtschaft und Gesundheit. In jüngster Vergangenheit ist das Unternehmen durch die Übernahme des umstrittenen US Saatgutherstellers Monsanto in die Schlagzeilen gekommen. Der Aktienkurs hat seither gut 50% seines Wertes eingebüßt. Nun zeichnet sich eine Einigung bei den Produkthaftungsklagen ab. Die Aktie könnte daher kaufenswert sein…

Inhaltsverzeichnis

1. Die Aktie im Überblick

NameBayer AG
HauptsitzDeutschland
WKNBAY001
SektorGesundheit
Aktueller Kurs61 EUR
Marktkapitalisierung60 Mrd. EUR
Dividendenrendite 204,54%
Free Cashflow Rendite 2010,22%
KGV 20 / 21 / 2213,3 / 12,8 / 10,3
Qualitätsscore56,68%
Bewertungsscore100,00%
Gesamtscore78,34%
Datum23.07.2020

Aktienkurs

2. Das Geschäftsmodell

Kurzer Blick in die Unternehmensgeschichte

Die Entdeckung der synthetischen Farbstoffe sorgt im 19. Jahrhundert für Gründerstimmung in der chemischen Industrie. So rufen am 1. August 1863 der Kaufmann Friedrich Bayer und der Färbermeister Johann Friedrich Weskott in Barmen-Rittershausen, das heute zu Wuppertal gehört, ihren Farbstoffbetrieb „Fried. Bayer et Comp.“ ins Leben. Dieser wird nach dem Tod der Gründer umbenannt in die Aktiengesellschaft „Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co.“, um das Unternehmen auf eine breitere Basis zu stellen.

Dank des Aufbaus einer leistungsfähigen Forschung durch Carl Duisberg wird aus Bayer bald sehr viel mehr als ein Farbenproduzent. Mit einem Verfahren zur Herstellung von Crocein-Scharlach sowie anderer roter und gelber Farbstoffe stellt das Kaiserliche Patentamt in Berlin am 16. Mai 1882 die erste Patenturkunde für Bayer aus.

Zu den großen Meilensteinen der ersten Jahrzehnte zählt die Entdeckung der Jahrhundertmedizin Aspirin im Jahr 1899. Die Weltgesundheitsorganisation WHO nimmt dessen Wirkstoff Acetylsalicylsäure 1977 in ihre „Liste der unentbehrlichen Arzneimittel“ auf. 1992 wird die Eintragung mit der Thromboseprophylaxe ergänzt.

Schon vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten hatte Bayer seine Selbstständigkeit verloren, als das Unternehmen 1925 in der IG Farben aufgegangen war, zu der auch Hoechst, BASF und andere Firmen gehörten. Förderer der Fusion war der damalige Bayer-Chef Carl Duisberg, der sich bereits um die Jahrhundertwende für einen Zusammenschluss stark gemacht hatte. Mit der Umsetzung hatten die Nationalsozialisten später ein leichtes Spiel, den Koloss für ihre Kriegsmaschinerie und Gräueltaten einzusetzen.

So war die IG Farben neben Degussa an dem Unternehmen Degesch beteiligt, dem Hersteller des Giftgases Zyklon B, mit dem die Nazis in den Vernichtungslagern Millionen von Menschen ermordeten. Die Beschäftigung von Zwangsarbeitern gehörte in der deutschen Industrie zur Normalität. Laut Bayer waren es im IG-Werk Leverkusen im Herbst 1944 rund 4300 Menschen. Ein großer Teil des Unternehmenswachstums habe sich während der Kriegsjahre ereignet und sei auf Kosten der Opfer des Nationssozialismus gegangen, schreibt der Historiker Peter Hayes über die IG Farben.

Nach dem Krieg wurde der Riese zerschlagen und Bayer im Dezember 1951 neu gegründet. Der Konzern nahm Fahrt auf, baute sein Auslandsgeschäft kontinuierlich aus und entwickelte sich zu einem integrierten chemisch-pharmazeutischen Unternehmen.

2013 feiert Bayer weltweit seine Gründung vor 150 Jahren. Bayer übernimmt 2014 Algeta und stärkt damit sein Onkologie-Geschäft. 2015 wird der Teilkonzern MaterialScience unter dem neuen Namen Covestro eigenständig.

Im Jahr 2018 wurde der US Agrarchemiekonzern Monsanto übernommen. Der Kaufpreis lag bei 66 Milliarden USD (60 Milliarden Euro) und ist damit die bislang größte Übernahme durch einen deutschen Konzern im Ausland. Gleichzeitig wurde Bayer das weltweit führende Unternehmen im Agrarchemiegeschäft.

Am 10. August 2018 wurde Monsanto von einem kalifornischen Geschworenengericht verurteilt, einem Krebsopfer Schadenersatz von 289 Millionen USD zu zahlen. Zudem wurde bekannt, dass 5000 ähnliche Klagen Krebsgeschädigter in den USA anstehen. 

Überblick

Bayer ist weltweit mit 307 Gesellschaften auf 6 Kontinenten vertreten und beschäftigt 116.800 Mitarbeiter. Die Schwerpunkte liegen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Die immer größer und älter werdende Weltbevölkerung verlangt nach immer besserer medizinischer Versorgung und nach immer mehr Nahrung. Genau diese Nachfrage möchte Bayer bedienen.

Mit einer Marktkapitalisierung von rund 57 Milliarden Euro ist Bayer einer der wertvollsten deutschen Konzerne und wird sowohl im Dax als auch im Euro Stoxx gelistet. Der Umsatz im Jahr 2018 betrug fast 40 Mrd. EUR.

Der Konzern hat sich kürzlich einem großen Konzernumbau unterzogen, um einem reinen Life-Science Unternehmen näher zu kommen. Die Struktur des Konzerns beruht dabei auf einem Drei-Säulen-Modell, dessen Führung ein 7-köpfiger Vorstand übernimmt. Dabei setzt Bayer künftig ganz auf die Sparten

  • Pharma
  • Consumer Health und
  • Agra/Pflanzenschutz.

Die Sparte Material Science, die für Polymer und Kunststoffe verantwortlich war, wurde ausgegliedert und als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Covestro an der Börse notiert.

Geschäftsmodell im Detail

Bayer produziert und vertreibt folgende Produkte:

  • verschreibungsfreie und -pflichtige Medikamente,
  • medizinische Produkte,
  • technische Werkstoffe,
  • Saatgut,
  • Nahrungsergänzungsmittel sowie
  • Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel

Das operative Geschäft wird über die drei Divisionen Pharmaceuticals, Consumer Health und Crop Science (inkl. Animal Health) geführt. Daneben existieren drei Servicegesellschaften: Bayer Business Services (IT- Dienstleistungen), Bayer Technology Services (technologische Lösungen im Bereich Verfahren, Anlagen und Produkte) und die ausgegliederte Currenta (Dienstleistungen im chemisch-technischen Bereich).

Mit der jeweiligen Eigenständigkeit der Geschäftsfelder und eigener Forschung hat Bayer selbstständige in sich geschlossene Teilkonzerne unter der Dachmarke Bayer gegliedert. Zusammen bieten die Divisionen ein starkes, breites und attraktives Produktportfolio für sämtliche Kunden, das Nachfrageschwankungen und anderen operativen Risiken stabil und ausgeglichen entgegensteht.

Division Pharmaceuticals

Die umsatzstärkste Division Pharmaceuticals konzentriert sich größtenteils auf ver- schreibungspflichtige Produkte, sowie Produkte die einen maßgeblichen Beitrag zum medizinischen Fortschritt leisten sollen. Die interne Forschung konzentriert sich auf die Gebiete Kardiologie, Onkologie, Hämatologe, Augenheilkunde, Infektionskrankheiten und Gynäkologie. Zudem zählt die Radiologie auch dazu. Bestes Beispiel dafür sind die Medizingeräte zur Erstellung von Bildern mit Kontrastmittelunterstützung. Ziel ist den wachsenden Anforderungen der Medizin gerecht zu werden und dem Patienten einen therapeutischen und heilenden Nutzen zu verschaffen.

Division Consumer Health

Die Division Consumer Health fokussiert sich überwiegend auf verschreibungsfreie Produkte. Immer mehr Menschen benutzen frei verfügbare Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel um Krankheiten vorzubeugen oder sich ausgewogener zu ernähren. Bayer bietet hier ein breites Portfolio an rezeptfreien Präparaten und Nahrungsergänzungsmitteln, die ein selbstständiges Gesundheitsmanagement ermöglichen. Beispielsweise Produkte gegen Allergien, Schmerzmitteln, Erkältungspräparate etc.

Division Crop Science

Die Division Crop Science ist die Pflanzenschutzsparte. Sie umfasst den chemischen Pflanzenschutz und bietet eine breite Produktpallette an hochwertigem Saatgut, diversen Schädlingsbekämpfungsmitteln sowie Lösungen im Bereich Biotechnologie und Pflanzenzucht.

Die Geschäftseinheit Animal Health bietet Produkte an, die dazu da sind, Krankheiten bei Haus- und Nutztieren zu behandeln und vorzubeugen, sowie Schädlinge und Erkrankungen zu bekämpfen.

Branchenanalyse

Die Pharmabranche ist äußerst kapitalintensiv, dauert die Entwicklung, Zulassung und Vermarktung neuer Medikamente mitunter Jahre. Vom Beginn der Forschung bis zur Marktreife entstehen für die Unternehmen sehr hohe Kosten. Neben Bayer gibt es viele andere Big Player. Für neue Wettbewerber dürfte es aufgrund des enormen Kapitalbedarfs eher schwierig werden, in den Markt einzudringen.  Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund staatlicher Regulierungen, die für die Zulassung neuer Arzneimittel gelten.

Bayer ist nach unserer Meinung gut im Markt positioniert, verfügt man aufgrund der langjährigen Tätigkeit in diesem Bereich über viel Erfahrung sowie zahlreiche Patente. Diese sichern zumindest für einen langen Zeitraum die Gewinnmargen und schützen Bayer vor Nachahmern, d.h. anderen Unternehmen, die Generika (günstigere Kopie des Medikaments mit gleichem Wirkstoff) herstellen. Ist das Patent abgelaufen, drohen jedoch starke Einbußen bei den jeweiligen Medikamenten, da die Generikahersteller vergleichbare Medikamente zu deutlich reduzierten Preisen auf den Markt bringen. Das Beispiel Aspirin zeigt jedoch, dass es oftmals dennoch gelingt, im Zeitraum der Patentgültigkeit eine sehr starke Markenbindung und sehr viel Vertrauen bei den Kunden aufzubauen, so dass diese auch weiterhin zu den teureren Originalmedikamenten greifen.

Hohe Konkurrenz besteht auch unter den Pharmaunternehmen. Diese forschen teilweise parallel an vergleichbaren Produkten (ganz aktuell arbeiten sehr viele Pharmaunternehmen an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes). Glücklich können diejenigen Unternehmen sein, die den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen und als Erstens die Zulassung bzw. das Patente für das neue Medikament erhalten. Wer hier zu spät kommt, bleibt oftmals auf den bis dahin angefallenen sehr hohen Kosten sitzen.

Dennoch gilt es aufgrund der steigenden Weltbevölkerung und der Tatsache, dass wir Menschen immer älter werden, zu beachten, dass der Markt weiter wächst. Gerade gut positionierte Unternehmen wie Bayer können daher weiterhin auf viele Jahre des Wachstums hoffen.

3. Chance und Risiken

Chancen

  • Megatrends: Ernährung und alternde Gesellschaft, Zukunftsmarkt Gesundheit
  • Weltbekannte Marke, Größenvorteile und starke Verhandlungsmacht
  • Hohe Profitabilität – sowohl im Agrargeschäft von Monsanto als auch von „Rest-Bayer“ nach Abspaltung der Tochter Covestro
  • Sollte es Bayer gelingen, die Glyphosat-Klagen mit einem Vergleich beizulegen (s.u.), bietet die Aktie enormes Kurspotential

Risiken

Klagen ohne Ende: Bayer kämpft noch immer mit den Spätfolgen des Monsanto-Deals. Da sind zum einen die vielen Tausend Klagen wegen gesundheitlicher Schäden durch den Unkrautvernichter Glyphosat. Deren Kosten sind weiterhin kaum abzuschätzen. In den Vereinigten Staaten sind mittlerweile mehr als 13.000 Klagen von Privatleuten wegen Glyphosat anhängig. Bayer strebt hier einen Vergleich an. Dieser würde es auch Investoren ermöglichen, die voraussichtlichen finanziellen Belastungen einigermaßen abzuschätzen. In die Pleite treiben, so viel entnehmen die Beobachter den Entwicklungen in den USA inzwischen, wollen auch die Gerichte in den USA den Bayer-Konzern nicht.

Ende Juni wurde zwar bekanntgegeben, dass eine Einigung mit den Klägern erzielt wurde. So soll der geschlossene Vergleich bis zu 10,9 Milliarden US-Dollar (9,8 Mrd Euro) kosten und neben 8,8 bis 9,6 Milliarden Dollar für laufende Verfahren auch 1,25 Milliarden Dollar für mögliche künftige Fälle beinhalten. Bayer war damit auf einem guten Weg, die meisten seiner rechtlichen Probleme in den USA hinter sich lassen. Allerdings muss dazu aber noch der US Bundesrichter Vince Chhabria zustimmen. Dieser tendiert jedoch wohl dazu, den Vorschlag abzulehnen. Damit wäre das Glyphosatthema weiter offen, zusätzliche Milliardenzahlungen könnten die Folge sein.

Schuldensituation: Über die Kosten der Rechtsstreitigkeiten hinaus belastet Bayer aber auch ein gewaltiger Schuldenberg. Die Konzernschulden sind trotz zweier Kapitalerhöhungen und mehrerer Geschäftsverkäufe zum Jahresende 2018 bei geschätzt 44,4 Milliarden Euro inklusive Pensionsverpflichtungen. Gegenüber dem Jahr 2016 ist das eine glatte Verdopplung. Allein die Bedienung dieser Schulden ist für Bayer mit großen finanziellen Belastungen verbunden. Schadenersatzzahlungen wegen Glyphosat dürften damit die Finanzsituation noch verschärfen, Bayer müsste wohl in diesem Fall weitere Unternehmensteile verkaufen, um sich über Wasser zu halten

Rechtsstreitigkeiten im Pharmageschäft: Wer medizinische Produkte verkauft, muss immer mit Klagen rechnen.

4. Qualitätsscore

Bayer erzielt bei Anwendung der Aktienliebe Scorecard einen Qualitätsscore von knapp 57% (max. 100%):

Umsatz- und Gewinnentwicklung

Umsatz und Gewinn wachsen sehr stetig. Erfreulich ist zudem, dass der Gewinn stärker als der Umsatz wächst. Nachdem nun Monsanto erfolgreich übernommen wurde, ist in den kommenden drei Jahren aufgrund von Kosteneinsparungen und Synergieeffekten mit einem noch stärkeren Gewinnwachstum zu rechnen.

Bilanzanalyse

Der Zukauf von Monsanto war die bislang größte Übernahme durch einen deutschen Konzern. Der Kaufpreis lag bei 66 Milliarden US-Dollar (60 Milliarden Euro). Bayer wurde damit zur weltweiten Nummer eins im Agrarchemie-Geschäft. Um die Übernahme stemmen zu können musste viel Fremdkapital aufgenommen werden. Damit erklärt sich die leicht erhöhte Verschuldung. Diese liegt noch knapp unterhalb des vierfachen Jahresgewinns, sollte aber beobachtet werden.

Dividendenentwicklung

Die Dividendenentwicklung ist sehr erfreulich, konnte die Dividenden doch stetig gesteigert werden.

Bayer hat angekündigt, die Dividende trotz der Corona Pandemie nicht zu kürzen. Dies macht Bayer gerade auch für Dividendeninvestoren sehr interessant, bekommt man gerade knapp 5% Dividendenrendite und damit deutlich mehr als der Durchschnitt der letzten 10 Jahre (knapp unter 3%)!

Dividendenrendite4,54 %
Auszahlungen/Jahr1
Keine Senkung seit16 Jahren
Stabilität der Dividende0,93 (max. 1,0)
Jährlicher Dividenden-
zuwachs
5,28 % (5 Jahre)
7,78 % (10 Jahre)
Ausschüttungsquote63,3 % (auf den Gewinn/FFO)
Quelle: aktienfinder.net

5. Bewertungsscore

Unterstellt man einen langfristigen Buy-and-Hold Ansatz errechnet sich die Rendite aus zwei Faktoren:

  • langfristiges Gewinnwachstum
  • Free Cashflow Rendite

Die FCF Rendite beträgt derzeit 10,21%. Langfristig trauen wir Bayer ein Gewinnwachstum von 3-5% p.a. zu. Somit ergibt sich eine konservativ geschätzte Rendite von 13,21%, was einem Score von 100% entspricht.

6. Fazit

Bayer ist ein deutsches Traditionsunternehmen, das den Sprung in die Liga der großen Unternehmen der Welt geschafft hat. Die Aktie erscheint nach der Übernahme von Monsanto viel zu günstig zu sein bietet für langfristig orientierte Anleger eine gute Einstiegschance.

Mit einem Gesamtscore von unter 78% ist Bayer ein vielversprechender Wert für das Depot. Die Dividendenrendite von knapp 4,5% ist sehr attraktiv.

Auch wenn die Klagewelle aufgrund von Glyphosat weiterhin nicht abgeschlossen ist und somit ein gewisses Risiko darstellt, ist dieses aus unserer Sicht längst im Aktienkurs eingepreist. Sofern Bayer dennoch der Befreiungsschlag gelingt, erwarten wir eine deutliche Kurssteigerung. Für uns ist die Aktie daher ein klarer Kauf.

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Disclaimer

Wir haben diesen Beitrag nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, können aber die Richtigkeit der angegebenen Informationen und Daten nicht garantieren. Es handelt sich um einen journalistischen Beitrag, der ausschließlich Informationszwecken dient. Es findet keinerlei Anlageberatung von Aktienliebe statt. Ferner ist dieser Beitrag keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.

Bitte beachte, dass der Kauf von Aktien immer mit hohen Risiken verbunden ist, der im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust des investierten Kapitals führen kann. Wir können daher keinerlei Haftung für die von dir getroffenen Investitionsentscheidungen übernehmen.

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